Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 27. Juni 2019 

Ischtar-Tor


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

Das babylonische Ischtar-Tor

Das Ischtar-Tor - eines der Stadttore von Babylon - sowie die Prozessionsstraße wurden von Nebukadnezar II. ( 605 -562 v.Chr.) errichtet. Babylon war die Hauptstadt Babyloniens und lag am Euphrat im heutigen Zentral- Irak . Das Ischtar-Tor befindet sich heute im Museum das im Pergamonmuseum in Berlin untergebracht ist und ist seit 1930 zugänglich.

Der linke Teil des Ischtar-Tors

Das Ischtar-Tor befand sich in Babylon Ende einer von Mauern umgebenen Prozessionsstraße die zwischen 20 und 24 m breit war eine Länge von etwa 250 m hatte. Prozessionsstraße wurde von den Babyloniern alljährlich für Neujahrsfest im Frühling benutzt. Die Mauern die hauptsächlich blau glasierten Ziegeln verkleidet war war Tierdarstellungen verziert wie sie sich auch am selbst befanden. Das Tor bewachte den Zugang einer 90 m hohen Zikkurat die von einem Marduk-Schrein gekrönt war.

Das Ischtar-Tor und die Prozessionsstraße wurden Pergamonmuseum unter Verwendung der glasierten Originalziegel rekonstruiert. Wände des Tors sind ausgeschmückt mit Darstellungen Löwen Stieren und Drachen die Symbole für Hauptgottheiten Babylons sind.

Die dargestellten Löwen sind Symbole der Ischtar Herrin des Himmels Liebesgöttin und Beschützerin Armee. Die schlangenähnliche Drachen stellen Marduk (auch Bel genannt) den Gott der und der Fruchtbarkeit dar der ewiges Leben

Detail des Ischtar-Tors: ein Stier

Die wilden Stiere symbolisierten den Wettergott Adad .

"Für Gott Marduk und Nabu befestigte das Innere der Straße und darüber legte eine mächtige Anfüllung aus glänzendem Staub. Möget Götter fröhlich wandeln auf diesem Weg" steht den ca. 20.000 Ziegeln.

Im Vorderasiatischen Museum - wo sich Ischtar-Tor befindet - werden Exponate aus archäologischen deutscher Wissenschaftler u.a. der Deutschen Orient-Gesellschaft gezeigt die im Bereich der sumerischen babylonischen und assyrischen Hochkulturen ausgegraben wurden. Dazu zählen viele monumentale Reliefs und auch kleinere Kult- Schmuck- und

Weblinks



Bücher zum Thema Ischtar-Tor

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Ischtar-Tor.html">Ischtar-Tor </a>