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Isolierglas


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Isolierglas ist eine aus mehreren (meistens zwei einigen Fällen auch drei) parallel liegenden Glasscheiben zusammengesetzte Glasfläche die vorwiegend als Fensterglas wird. Dabei befindet sich zwischen den einzelnen in der Regel getrocknete Luft oder ein mit einer großen molaren Masse. Dadurch ist Wärmeleitfähigkeit senkrecht zu den Glasflächen sehr gering der Wärmedämmungseffekt sehr hoch.

Die Glasscheiben werden an ihrem äußeren durch Abstandshalter die aus Aluminium Edelstahl oder ähnlichen Materialien gefertigt sind auf gehalten. Die Abstandhalter erhalten auf ihren Schenkeln thermoplastischen Dichtstoff (Isobutylen) der sich durch Verpressen mit den Glasoberflächen verbindet. Nach der Befüllung Luft oder Edelgas in den Scheibenzwischenraum wird Randfuge die durch den Abstandhalter und die Glaskanten gebildet wird mit einem Dichtstoff aus Polyurethan oder speziellen Polysulfiden abgedichtet. Das Isolierglas danach hermetisch abgedichtet und besitzt im Scheiben-Zwischenraum Luftdruck der am Tag der Produktion vorlag.

In die Hohlräume der Abstandshalterprofile muss Trocknung der im Scheibenzwischenraum eingeschlossenen Luft ein Trocknungsmittel gefüllt werden. Dieses ist ein Stoff in die Materialfamilie der Silicagele fällt. Diese Wasser aufnehmen und dauerhaft durch molekulare Raumformänderung Dies verhindert die Bildung von Wasserdampf im und ein störendes Beschlagen der Scheibe durch Kondensation von Wasserdampf.




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