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J. G. Ballard


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James Graham Ballard (* 18. November 1930 in Schanghai ) ist ein britischer Schriftsteller. Sein Werk ist durch eine Breite in der Auswahl der Genres ( Science-Fiction Historischer Roman Moderne) gekennzeichnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Ballard in einem japanischen Zivilgefangenenlager 1946 kehrte seine Familie mit ihm nach zurück. Ballard begann dort ein Medizinstudium welches jedoch nie abschloss. Seine erste Erzählung veröffentlichte 1956 . Viele seiner Novellen entwerfen Anti-Utopien und Weltuntergangsszenarien. Die Ursachen sind dabei unwichtig und werden oft gar nicht näher Ballard konzentriert sich stattdessen auf den Kollaps die Degeneration der Gesellschaft angesichts des Untergangs. stets wiederkehrendes Motiv ist der Konflikt zwischen Möglichkeiten einer radikalen Individualität und der Restloyalität den verbleibenden gesellschaftlichen Normen.

Seine Novelle Crash wurde 1996 vom kanadischen Regisseur David Cronenberg verfilmt ( siehe Crash (Film) ) ebenso Empire of the Sun im Jahre 1987 unter der Regie Steven Spielberg ( siehe Das Reich der Sonne).

Werke (Auswahl)

The Drowned World (1962) (dt: Karneval der Alligatoren )
The Wind From Nowhere (1962) (dt: Der Sturm aus dem Nichts )
Terminal Beach (1964) Kurzgeschichten
The Drought (1965) (dt: Welt in Flammen )
The Crystal World (1966) (dt: Kristallwelt )
The Atrocity Exhibition (1970) (dt: Liebe + Napalm )
Vermilion Sands (1971) (dt: Die Tausend Träume von Stellavista )
Crash (1973) - Teil der "Dystopischen Trilogie"
Concrete Island (1974) (dt: Die Betoninsel) - Teil der Trilogie"
High Rise (1975) (dt: Hochhaus ) - Teil der "Dystopischen Trilogie"
Cocaine Nights
Super-Cannes
Running Wild (dt: Running Wild - Das Pangbourne-Massaker )
War Fever - eine Sammlung von Aufsätzen und
The Unlimited Dream Company (1979) (dt: Traum GmbH )

Autobiografisch geprägte Romane:

Empire of the Sun (1984) (dt: Das Reich der Sonne )
The Kindness of Women (1991) (dt: Das grosse Herz der Frauen )



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