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Jacques Brel


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Jacques Romain Georges Brel (* 8. April 1929 in Schaerbeek (Belgien) † 9. Oktober 1978 in Bobigny Frankreich ) war ein Chansonnier (Chanson-Sänger) und Schauspieler .

Inhaltsverzeichnis

Leben

Brel verlebte eine unbeschwerte Kindheit in Atmosphäre der belgischen Bourgeoisie. Seine Eltern waren einer Kartonagenfabrik im Brüssler Stadtteil Anderlecht die einmal übernehmen sollte. Mit 25 Jahren verließ Brel seine Frau und drei Töchter um Leben zu leben wie es ihm behagte: ungebunden exzessiv und mit seiner Musik. Dabei er seine Lieder mit einer Leidenschaft wie ein anderer.

Jacques Brel war ab Ende der 1950er Jahre einer der meist gehörten Interpreten Chansons und schrieb über 500 Lieder. Anfang/Mitte 1970er kaufte er sich ein Segelboot und sich später in Französisch-Polynesien nieder. Der Kettenraucher verstarb während eines zu Plattenaufnahmen in Frankreich an Lungenkrebs .

Er ist auf der Insel Hiva in Französisch-Polynesien begraben nur wenige Meter entfernt Grab Paul Gauguins .

"Letztlich glaube ich dass was auch immer sagt Jacques Brel alle Menschen liebt. Er sehr großzügig aber er tut alles um zu verstecken. Er ist Belgier aber er mehr als ein Südländer. Er muss auf Tisch hauen wenn er zornig ist und er sagt dass er jemanden umarmt dann er seine Arme weit öffnen." ( Georges Brassens )

Jacque Brels Chanson-Texte und -Melodien decken Stimmungen von frivol-ausgelassen bis zu melancholisch oder ab doch selbst die Lieder die von singen haben noch einen ironisch-hoffnungsvollen Anklang. Ein aus les blés in dem es um die Getreideernte

Les blés sont pour la faucille
Le soleil pour l'horizon
les garçons sont pour les filles
et les filles pour les garçons
(deutsch: Das Getreide ist für die Sichel//die Sonne den Horizont//die Jungen sind für die Mädchen//und Mädchen für die Jungen )

Seine größten Erfolge

  • Quand on n'a que l'amour
  • La valse à mille temps
  • Le plat pays
  • Amsterdam
  • Ne me quitte pas
  • Les Flamandes

Werke

Discographie

  • 1953 : Erste in Brüssel eingespielte Single: La Foire/Il y a
  • 1954 : Erstes Album : Jacques Brel et ses chansons
  • 1957 : Quand on n'a que l'amour Heureux Pardons ...
  • 1958 : Je ne sais pas Au printemps ...
  • 1958 : Platte für die Zeitschrift Marie-Claire mit L'introduction à la Nativité und L'Évangile selon saint Luc
  • 1959 : La valse à mille temps Ne me quitte pas Je t'aime Isabelle La mort ...
  • 1961 : Marieke Le moribond ...
  • 1962 : Olympia d'octobre 1961
  • 1963 : Les Bigotes Les vieux La Fanette ...
  • 1964 : Jef Les bonbons Mathilde ...
  • 1964 : Olympia 1964
  • 1965 : Ces gens-là Fernande ...
  • 1967 : 67 comprenant Mon enfance À jeun ...
  • 1968 : Vesoul L'éclusier ...
  • 1970 : L'Homme de la Mancha
  • 1972 : Neuaufnahmen älterer Chansons
  • 1977 : Les Marquises

Filmographie


Weblinks (überw. französ.)



Bücher zum Thema Jacques Brel

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