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Jakob II. (Schottland)


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Jakob II. (* 16. Oktober 1430 in Holyrood Palace bei Edinburgh ; † 3. August 1460 bei Roxburgh Castle) war von 1437 bis 1460 König von Schottland.

Er wurde als zweiter Sohn von Jakob I. und dessen Gemahlin Johanna Beaufort geboren. 3. Juli 1449 heiratete er Marie von Geldern mit er folgende Kinder hatte:


Er starb beim Versuch Roxburgh Castle den Engländern zurückzuerobern als eine Kanone in Nähe explodierte.

Regierungszeit

Jakob II. war erst siebenjährig als 1437 zum schottischen König gekrönt wurde. So er zunächst von einem Regenten vertreten und sich bei Erreichen der Volljährigkeit erst einmal durchsetzen.

Noch bevor er seine Volljährigkeit erreichte er mithilfe seines Regenten einen Doppelmord in Castle vor. Später ermordete er persönlich auf Castle einen Mann und brach damit die des rebellischen Douglas-Clans. Deren Ländereien fielen dadurch die Krone.

Schottlands Hauptfeind England war durch die Rosenkriege geschwächt so dass sich die schottische während dieser "Atempause" erholen konnte.

Auf dem Höhepunkt seiner Macht starb im Jahr 1460 an den Folgen einer schweren Verletzung er sich - Ironie des Schicksals - den Rohrkrepierer einer Kanone bei der Belagerung Roxburgh Castle zugezogen hatte. Dabei riß ihm Schrappnell die obere Hälfte seines Kopfes weg.

  

  
Vorgänger:
Jakob I.
Liste der Herrscher Schottlands Nachfolger:
Jakob III.



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