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Jakob III. (Schottland)


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Jakob III. (* 10. Juli 1451 ; † 11. Juni 1488 ) war von 1460 bis 1488 König von Schottland .

Er war der älteste Sohn von Jakob II. von Schottland und dessen Gemahlin Marie von Geldern. Juli 1469 heiratete er Margarethe von Dänemark und mit ihr die Kinder:


Auch Jakob III. war noch minderjährig als er den Thron bestieg.

Seine Frau Margaret von Dänemark brachte als Mitgift die Orkney - und Shetlandinseln in die Ehe mit ein die seit der Besetzung durch die Wikinger in Hand befanden. Jakob verleibt diese Inseln seinem ein.

Insgesamt war Jakob III. ein schwacher unbeliebter König. Er widmete sich lieber der und dem Okkultismus als der Politik. Bald sah er grossen innenpolitischen Problemen gegenüber: Etliche schottische Fürsten Adlige stellten ihrerseits Machtansprüche.

Die innenpolitischen Querelen erreichten am 11. Juni 1488 in der Schlacht von Sauchieburn ihren Schwerverletzt stürzte Jakob nach dieser Schlacht vom Er rettete sich noch in ein Bauernhaus erbat geistlichen Beistand; doch während der König seine letzte Beichte ablegte erstach der - sich herausstellte falsche - Priester ihn auf Totenbett. Die Identität des Mörders wurde nie

Siehe auch: Geschichte Schottlands - Haus Stuart

Vorgänger:
Jakob II.
Liste der Herrscher von Schottland Nachfolger:
Jakob IV.



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