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Japanisch-Chinesischer Krieg


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Erster Japanischer-Chinesischer Krieg

( 1. August 1894 - April 1895 )

Wegen Streitigkeiten um den politischen Status Koreas kam es 1894 zum Ersten Japanisch-Chinesischen Krieg . Die offizielle Kriegserklärung erfolgte am 1. August 1894 durch China nachdem Japan den Königspalast in Seoul in seine Gewalt gebracht hatte.

Im Laufe des Krieges gelang es japanischen Truppen in China einzumarschieren. Nach Einnahme Mandschurei musste China seine Niederlage eingestehen. 1895 der Friedensvertrag von Shimonoseki unterzeichnet.

Nach Kriegsende wurde Korea ein unabhängiger

Zweiter Japanischer-Chinesischer Krieg

( 25. Juli 1937 - 15. August 1945 )

Vordergründiger Auslöser des Krieges war der an der Brücke von Loguqiao" (auch als Marco-Polo -Brücke bekannt). Den kurz darauf lokal ausgehandelten Waffenstillstand wollten weder Japan noch China akzeptieren. Nach Ablauf eines Ultimatums eröffneten die Japaner am 25. Juli 1937 den Angriff auf Peking .

Die überlegenen japanische Streitkräfte kontrollierten ab 1938 ganz Nord- und Ostchina.
In den nächsten fünf Jahren entwickelte ein Guerillakrieg der nationalchinesischen Regierung unter Chiang Kai-shek gegen die japanischen Besatzer. Der Krieg unterdessen zum Schauplatz des 2. Weltkrieges geworden nachdem Japan den Alliierten den Krieg erklärt hatte. Darauf hin die USA und Großbritannien die nationalchinesische Regierung.

Die Fronten blieben bis zur Kapitulation Japans am 15. August 1945 unverändert.



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