Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 16. August 2017 

Joe Cocker


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

Joe Cocker (* 20. Mai 1944 in Sheffield England ) ist ein britischer Rhythm and Blues -Sänger.

Er startete seine Karriere als Musiker Alter von 15 Jahren in seiner Geburtsstadt Sheffield . Zunächst spielte er in mehreren kleineren Die erste Band waren die Avengers (unter dem Künstlernamen Vance Arnold) dann Big Blues ( 1963 ) und schließlich The Grease Band ( 1966 ). In 1969 trat er in der amerikanischen Fernsehshow The Ed Sullivan Show auf.

Sein erster großer Hit war eine Cover-Version des Beatles -Titels "With a Little Help from My im Jahr 1969 . Im gleichen Jahr trat er auch dem Woodstock Festival auf. Er hatte weiterhin Erfolg mit von Beatles-Titeln wie She Came In Through the Bathroom Window . Weitere frühe Hits waren Cry Me a River und Feelin' Alright .

Anfang der 1970er Jahre hatte er Probleme mit Drogen Alkohol die offensichtlich einen schlechten Einfluss auf musikalische Karriere hatten. Glücklicherweise schaffte er ein in den 1980er und 1990er Jahren mit mehreren großen Hits in Charts wie:

  • Up where We Belong ( Oscar für diesen Titel geschrieben von Will und gesungen zusammen mit Jennifer Warnes für den Film Ein Offizier und Gentleman )
  • You are So Beautiful
  • When The Night Comes
  • N'oubliez Jamais
  • Unchain my heart

Diskographie

  • 1969 : With A Little Help From My
  • 1969 : Joe Cocker!
  • 1970 : Mad Dogs & Englishmen
  • 1972 : Joe Cocker!
  • 1972 : Something to say
  • 1972 : Live in LA
  • 1974 : I Can Stand A Little Rain
  • 1975 : Jamaica Say You Will
  • 1976 : Stingray
  • 1977 : Greatest Hits
  • 1978 : Luxury You Can Afford
  • 1982 : Sheffield Steel
  • 1984 : Civilized Man
  • 1986 : Cocker
  • 1987 : Unchain My Heart
  • 1989 : One Night Of Sin
  • 1990 : Joe Cocker Live
  • 1992 : Night Calls
  • 1993 : The Best Of Joe Cocker
  • 1994 : Have A Little Faith
  • 1995 : The Long Voyage Home
  • 1996 : Organic
  • 1997 : Across From Midnight
  • 1998 : Greatest Hits
  • 1999 : No Ordinary World
  • 2002 : Respect Yourself

Weblinks



Bücher zum Thema Joe Cocker

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Joe_Cocker.html">Joe Cocker </a>