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Johann Heinrich Cotta


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Johann Heinrich Cotta (* 30. Oktober 1763 bei Wasungen ; † 25. Oktober 1844 in Tharandt ) war Forstwissenschaftler.

Johann Heinrich Cotta wurde im Forsthaus Die kleine Zillbach bei Wasungen (in der Rhön ) geboren und arbeitete in seiner Jugend Forstläufer. Später gründete er in Thüringen eine private forstliche Lehranstalt. 1811 wurde er als Forstvermesser nach Sachsen berufen und wählte Tharandt als Wohnsitz. Seine Lehranstalt verlegte er nach Tharandt. 1816 wurde sie zur Königlich-Sächsischen Forstakademie (heute der TU Dresden ) erhoben.

Zu seinem 80. Geburtstag pflanzten seine 80 Eichen im Wald bei Tharandt ein Jahr später am 25. Oktober starb er und wurde an dieser Stelle

Er ist der Begründer der modernen nachhaltigen Forstwirtschaft und Forstwissenschaft und leistete den Übergang von der zum " Waldbau " einer ganzheitlichen "Wissenschaft und Kunst zugleich". Tharandter Wald den er zum "grünen Hörsaal" ausbaute er ein Netz von Schneisen und Flügeln Cotta beeinflusste die Forstwissenschaft in der ganzen Vor allem russische Studenten kamen gern an Forstakademie und der Zar verlieh ihm einen russischen Orden.

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