Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 16. September 2019 

Johann Hermann Schein


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Johann Hermann Schein (* 20. Januar 1586 in Grünhain (Erzgebirge); † 19. November 1630 in Leipzig ) war ein Musiker und Komponist der Barockmusik.

Der Sohn eines Pfarrers kam nach Tod seines Vaters nach Leipzig in die Er wurde Schüler des Hofkapellmeisters Rogier Michael.

1603 - 1607 besuchte er die sächsische Fürstenschule Schulpforta .

1608 - 1612 studierte er Rechtswissenschaft an der Universität Leipzig und war 1613 als Musiklehrer in Weißenfels tätig dort begegnete er Heinrich Schütz .

1615 wurde er in Nachfolge von Melchior Hofkapellmeister in Weimar und 1616 Thomaskantor in Leipzig.

Eines seiner bedeutendsten Werke ist die Motettensammlung Israelsbrünnlein die in Verwandtschaft zu der Geistlichen Chormusik von Heinrich Schütz steht.



Bücher zum Thema Johann Hermann Schein

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Johann_Hermann_Schein.html">Johann Hermann Schein </a>