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Johann Peter Uz


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Johann Peter Uz (* 3. Oktober 1720 in Ansbach ; † 12. Mai 1796 ebenda) war ein deutscher Dichter.

Als Sohn eines Goldschmieds studierte er Halle ( Saale ) von 1739 bis 1743 Jura. Danach bekleidete er ein Amt juristischen Dienst.

Als stärkstes Talent des Halleschen Dichterkreises Götz ) der vornehmlich eine anakreontische Lyrik pflegte Uz bei aller formalen Verwandtschaft mit der beeinflußten Rokokokultur durch seine stärkere Orientierung auf das und dessen Gefühlswelt eine gewisse Ausnahmestellung ein.

Er verfaßte "Lyrische Gedichte"( 1749 vermehrt 1755 / 1756 ) deren beste über die konventionellen anakreontischen seiner Freunde hinausgingen und einen Beitrag zur bürgerlicher Gefühlskultur darstellen. Mit J.N. Götz übersetzte er die "Oden Anakreons" in Versen ( 1746 ).

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