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Johannes Vermeer


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Johannes Vermeer: Milchmädchen 1658-1660

Johannes Vermeer van Delft oder Jan Vermeer (* 1632 in Delft ; † 1675 in Delft) ist einer der seit 19. Jahrhundert am meisten bewunderten holländischen Maler aus der Barockzeit. Daneben wirkte Vermeer Geograf .

Faszinierend ist wie Vermeer seine Bildräume und wie er in denen die oft wenigen Einzelpersonen agieren lässt. Möglicherweise bediente er dabei der Camera obscura deren Bild er jedoch seinen Darstellungsabsichten bearbeitete.

Aus dem Leben von Jan Vermeer Delft ist nur wenig bekannt. Er war und hatte 11 Kinder. Durch die Vollkommenheit er sich in der Malerei zum Ziel hatte blieb er stets auf eine unendlich Ausführung bedacht. Deshalb hat er nie mehr 3 höchstens 4 Bilder jährlich malen können. der zweifellos hohen Preise die er für Werke erzielt haben muss war es für Meister nicht leicht den Unterhalt für seine Familie zu bestreiten. Vermeer erfuhr in seinen Jahren vielfältige Not. Da die Einkünfte aus künstlerischen Schaffen nicht ausreichten betrieb er nebenher Kunsthandel. Als jedoch 1672 der Holländische Krieg ausbrach musste er großen Verlusten verkaufen. Bald danach wurde er und war unfähig zu arbeiten. Als er Alter von 43 Jahren starb hinterließ er die erst viele Jahre später von seiner abgetragen werden konnten.

Aus dem Licht erhalten die Portraits die Gemälde die Innenräume mit Figren darstellen einzigartige Wirkung. Meist sind die Figuren von sanft einfallenden Licht wunderbar modelliert wie bei Gitarrenspielerin. Die Komposition beruht auf dem "Goldenen der linke Teil des Bildes der lichtdurchflutete etwa zwei Drittel des Bildes ein der schattige Bereich ein Drittel. Man glaubt die zu hören es ist dem Klang Raum eine besondere Stimmung erfüllt das Bild ein Moment scheint eingefangen worden zu sein. Das des Mädchens scheint von innen wirkt beseelt. Hände sind von großer Schönheit und Beweglichkeit die Haltung des Kopfes ist die einer lauschenden Person. Die Locken scheinen im Takt wippen und verhindern dadurch dass die Situation ernst erscheint.. Das rechte Knie stützt das und wird von schmeichelnder Seide betont. Viele werden angesprochen : Die Seide und der Pelz ist zum Ertasten da die Musik Hören das Bild an der Wand zum Das Motiv geht im farbig schimmernden Schmelz Lichts auf dem eine ganz besondere Bedeutung Charakteristisch sind die farbigen Akzente auf den wirkenden Stoffen sie haben die Beschaffenheit der einer frisch erblühten Blume. Die Lichtwerte ergeben Farbwerte sogar in den Partien die im liegen. Jan Vermeer van Delft vermied die von Schwarz des Schattens weitgehend. Vermeer kam schon zu optischen Entdeckungen die im allgemeinen zwei Jahrhunderte lang ungenutzt blieben. Erst die gelangten durch Beobachtung des Lichts zu ähnlichen wie Vermeer - erst zu dieser Zeit seine Kunst die volle Würdigung. Seine Bilder lange Zeit anderen Meistern zugeschrieben worden. Heute er nicht nur als einer der größten des 17. Jahrhunderts sondern als einer der größten Meister Zeiten.

In seinen Hauptthemen wählte er Einzelfiguren Gruppen die sich in stillem Beieinander im befinden. Die Farbigkeit ist ausgewogen die Komposition die Raumwirkung fügt sich harmonisch ins Ganze. Malerei war durch äußerste formberechnende Bedachtsamkeit gekennzeichnet.

Aus dem Gesamtwerk sind nur knapp Gemälde bekannt die sehr schwierig zu datieren darunter 2 Allegorien und 2 Stadtansichten. Die Werke von Vermeer van Delft sind in den wichtigsten der Welt ausgestellt.

Werkverzeichnis (Auswahl)

  • Die Malkunst ( Wien Kunsthistorisches Museum ) 1665/1666 120 x 100 cm
  • Der Astromon (Paris Louvre ) 1668 51 5 x 45 5
  • Der Geograph (Frankfurt am Main Städelsches Kunstinstitut) 1669 6 x 45 4 cm

Ausstellungen


Literatur

  • Hermann Ulrich Asemissen: Jan Vermeer. Die Malkunst. Aspekte eines Berufsbildes Frankfurt am Main 1988.
  • Thorsten Smidt: Johannes Vermeer. Der Geograph. Die Wissenschaft der Kassel 2003



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