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John Whitehead


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John Whitehead (* 1949 11. Mai 2004 in Philadelphia / USA ) war ein US-amerikanischer Musiker und Produzent.

Whitehead und Sänger Gene McFadden waren als sie die Gruppe "The Epsilons" gründeten später von Otis Redding entdeckte wurde. Nachdem sie einen Vertrag "Stax Records" geschlossen hatten stellte sich ein Erfolg mit dem Lied "The Echo" ein.

In den 1970er Jahren wurden Whitehead und McFadden erfolgreiche für "Philly International Records". Sie schrieben und für andere Interpreten Hits wie "Back Stabbers" the Love of Money" "I'll Always Love Mama" "Wake Up Everybody" oder "Where Are My Friends".

Als Sänger wurden sie im Jahre 1979 mit dem selbst geschriebenen Lied "Ain't Stoppin' Us Now" berühmt. Das für einen Grammy Award nominierte Lied verkaufte sich mehr als Millionen mal und wurde ein Nummer 1-Hit den Rhythm and Blues -Hitparade. Außerdem wurde das Lied zur inoffiziellen Hymne für die "Phillies and the Eagles". Veröffentlichungen des Duos erreichten nicht mehr den ihres Nummer 1 Hits aus dem Jahre

Nachdem Whitehead in den 1980er Jahren einige Zeit wegen Steuerhinterziehung im verbracht hatte startete er eine Solokarriere. In folgenden Jahren traten McFadden und Whitehead noch Male zusammen auf.

Am 11. Mai 2004 arbeitete John zusammen mit seinem Freund Oemidd Johnson an Auto hinter seinem Haus in Philadelphia als Männer auf sie das Feuer eröffneten. Johnson von einer Kugel am Gesäß getroffen und schwer verletzt. Die Rhythm and Blues-Legende John wurde – 55jährig – durch einen Genicktreffer es wird von einer Hinrichtung gesprochen.




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