Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 22. September 2019 

Judas Priest


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Die britische Heavy Metal Band Judas Priest wurde 1971 von K. K. Downing und Ian Hill gegründet. In der Urformation der Band außerdem John Ellis und Alan Atkins.

1972 wurde Rob Halford neuer Sänger der Band. 1974 stieß Glenn Tipton als Gitarrist zu Priest. Beide bildeten die bekannte Zusammensetzung der die lange Jahre erhalten blieb und der ihr Gesicht gab. Das erste Album "Rocka erschien 1974 . Zwei Jahre später erschien das Album Wings Of Destiny". Mit Songs wie "Victim Changes" und "The Ripper" stieg der Bekanntheitsgrad Judas Priests und ein Plattenvertrag mit CBS/Columbia geschlossen nachdem sich das vorherige Label nicht zeigte.

1977 fand Judas Priests erste Tour durch vorerst noch als Begleitgruppe von Led Zeppelin statt. Nach dem großen Erfolg der erschienen die Alben "Stained Class" und "Killing ("Killing Machine" erschien in Amerika unter dem "Hell Bent For Leather"). 1978 waren Touren durch die ganze Welt großer Erfolg vor allem in Japan fand Priest großen Anklang. 1979 wurde das in Japan aufgenommene Live-Album in the East" produziert Tom Allom veröffentlicht.

"British Steel" löste 1980 die Bewegung " New Wave of British Heavy Metal " (NWoBHM) aus. Im Folgejahr erschien das von Presse und Kritik relativ erfolglose Album Of Entry". 1982 folgte Judas Priests zweiter Durchbruch mit for Vengeance". Platinerfolge in Amerika Europa und sorgten für eine Kommerzialisierung der Band worunter Musik und Stil nicht litten. Auch mit Of The Faith" ( 1984 ) blieb Judas Priest auf der Welle Erfolgs.

1986 beschritt die Band musikalisch neue Wege "Turbo". Es löste Enttäuschung bei vielen alten aber auch den Zustrom neuer aus. 1987 erschien das zweite Live-Album "Priest...Live".

Mit "Ram It Down" ( 1986 ) veröffentlichte Judas Priest ein weiteres erfolgreiches das die inzwischen amerikanische Band wieder in Hitlisten brachte.

1990 erschien dann das Album "Painkiller". Mit Sound und einem veränderten Stil gewann Judas wieder viele Fans hinzu.

1991 trat der Sänger Rob Halford aus der Band aus was viele am Weiterbestehen der Band zweifeln ließ.

1993 erschien "Metal Works". Das Best-Of-Doppelalbum umfasste erfolgreichsten und besten Songs von Judas Priest 1977 und 1990.

Als neuen Sänger fand die Band 1997 Tim Owens und "Jugulator" wurde veröffentlicht unterschiedliche Reaktionen hervorrief. Trotz des Erfolgs von Meltdown 98" konnte Owens nie wirklich mit Priest indentifiziert werden. In einer Zeit in Hard Rock und Heavy Metal außerhalb der wenig Erfolg hatte kehrten viele Fans Judas den Rücken und sahen in Owens eine der Band. "Demolition" verstärkte diese Abkehr bei Fans der "originalen" Judas Priest nur noch

2003 erfolgte die von Fans lang erhoffte der Band mit Rob Halford der bis mit drei Solo-Projekten ('Fight' 'Two' 'Halford') erfolgreich Die Band blickt derzeit der Welt-Tournee 2004 entgegen.

Diskografie

  • Rocka Rolla (1974)
  • Sad Wings Of Destiny (1976)
  • Sin After Sin (1977)
  • Killing Machine (1977)
  • Stained Class (1978)
  • Hell Bent for Leather (1979)
  • Unleashed In The East (1979)
  • British Steel (1980)
  • Point Of Entry (1981)
  • Screaming For Vengeance (1982)
  • Defenders Of The Faith (1984)
  • Turbo (1985)
  • Priest...Live! (1987)
  • Ram It Down (1989)
  • Painkiller (1990)
  • Metal Works (1993)
  • Jugulator (1997)
  • Live Meltdown 98 (1998)
  • Genocide (2000)
  • Demolition (2001)
  • Live in London (2002)
  • Meatlogy (2004)

Weblinks



Bücher zum Thema Judas Priest

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Judas_Priest.html">Judas Priest </a>