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Judenstern


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Der sog. Judenstern - seltener auch als Gelber Stern bezeichnet - ist ein in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland eingeführtes Zeichen zur Stigmatisierung von Juden .

Ab dem 23. November 1939 hatten Juden im von deutschen Truppen Polen ab dem 1. September 1941 die Juden im Deutschen Reich den Judenstern "sichtbar auf der linken Brustseite des zu tragen". Die Nationalsozialisten stellten damit eine Verbindung zur mittelalterlichen Kleidung her die Juden als Kennzeichen tragen hatten (spitzer Hut und gelber Fleck ).
Als Zeichen wurde eine Form gewählt die das national-religiöse Symbol des Judentums (das Hexagramm des Davidstern ) anknüpfte: einen gelben aus zwei überlagerten Dreiecken bestehenden 6-zackigen Stern.

Weblinks


  • shoa.de : "Judensterne im Dritten Reich - Kennzeichnungspflicht Juden" (o.D.)
    Varianten des Judensterns sowie Text der Polizeiverordnung über die Kennzeichnung der Juden vom Sep. 1941
    http://www.shoa.de/judensterne.html (Stand der URL 2004-02-23)



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