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Jungtürken


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Die Jungtürken waren eine politische Bewegung in der Türkei die seit 1876 illegal auf liberale Reformen und eine konstitionelle Staatsform hinarbeitete. 1907 trafen sich die Jungtürken in Saloniki (heute Griechenland ) und gründeten das Komitee für "Einheit Fortschritt". Unter der Führung von Enver Pascha und Talaat Bey führten sie im 1908 eine Revolution an und setzten 1909 Sultan Abdülhamid II. ab. Nach der Niederlage des Osmanischen im 1. Weltkrieg emigrierten die führenden Jungtürken ins Ausland Rest ging fast völlig in Kemal Atatürks Volkspartei auf.
Im übertragenen Sinn werden heute jüngere mit radikalen Ideen als Jungtürken bezeichnet die im Rahmen ihrer politschen Gruppe durchzusetzen versuchen.



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