Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 25. August 2019 

Königslutter am Elm


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

Die Stadt Königslutter am Elm hat ihren Ursprung im Dorf Lutter. führte seinen Namen nach dem Flüsschen Lutter zuerst 1150 bezeugt ist aber vermutlich wesentlich Der seit 1252 nach Kaiser Lothar III. genannte Ort war 1344 Marktflecken und wurde 1400 Stadt.

Rathaustür Königslutter

Zum Wahrzeichen Königslutters wurde die Abteikirche Peter und Paul des von Lothar III. gegründeten Benediktinerklosters. Der hohe Bauherr der dort seiner Gattin Richenza und seinem Schwiegersohn Heinrich Stolzen begraben liegt hat diesem monumentalen Gotteshaus Rang aufgeprägt. Einzigartig sind die Bildhauerarbeiten lombardischer an Löwenportal und Jagdfries. Auch der Kreuzgang mit seinem Reichtum an ornamentierten Säulen und zu den schönsten Deutschlands zählt verlangt dem Bewunderung ab.

Im Jahre 1571 ist beim Brande Rathauses das Stadtarchiv vernichtet worden weshalb man Lücken über die Siedlungsgeschichte der Gegend auszufüllen. Lage an der Straße Braunschweig-Magdeburg der Elm-Kalksteinhandel Wallfahrten und das Ducksteinbier haben die Entwicklung zweifellos begünstigt. 73 Brauhäuser waren berechtigt das Weizenbier zu brauen. Das Bier gelangte an Fürstenhöfe. Sehr geschätzt wurde dieses Bier am Friedrich Wilhelm I. es wurde aber auch in die Niederlande exportiert.

St. Sebastian Königslutter

Bis 1924 lagen neben Königslutter noch selbstständigen Dörfer Oberlutter und Stiftlutter die im Jahr in die Stadt eingegliedert wurden. Eine wesentliche Erweiterung erfuhr der Ort 1974 als Ortsteile eingemeindet wurden so dass die Bevölkerung über 16000 anstieg. Aus dem ehemaligen Königshof ein freundliches Städtchen mit regem Geschäftsleben geworden das Tor zum Naturpark Elm-Lappwald. Seine schmucken scharen sich um die Pfarrkirche St. Sebastian Fabian eine spätgotische Hallenkirche mit romanischem Turm. Eine Sehenswürdigkeit ersten ist die Otto-Klages Petrefaktensammlung.

Seit 1974 gehören zu Königslutter die Ortschaften:

Beienrode Boimstorf Bornum Glentorf Groß Steinum Klein Steimke Lauingen Ochsendorf Rhode Rieseberg Rotenkamp Rottorf Scheppau Schickelsheim Uhry.

Weblinks



Bücher zum Thema Königslutter am Elm

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/K%F6nigslutter.html">Königslutter am Elm </a>