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KPÖ


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Die Kommunistische Partei Österreichs ist die österreichische Sektion der kommunistischen Bewegung. Sie wurde am 3. November 1918 gegründet und ist somit eine der kommunistischen Parteien der Welt . Ihr Entstehen ist untrennbar mit mit Zusammenbruch der Habsburgermonarchie verbunden. Im Zuge der alliierten Seeblockade Ersten Weltkrieg war die Versorgung der Bevölkerung fast zusammengebrochen die Massenbewegung gegen Hunger und Krieg sich in Ereignissen wie dem Jännerstreik 1918 . Dass auch die Oktoberrevolution in Russland für die Parteigeschichte von entscheidender Bedeutung versteht sich von selbst.

In den Wirren der unmittelbaren Nachkriegszeit kam es da und dort auch Etablierung von Räten doch anders als in Deutschland oder Russland nur punktuell in großstädtischen Zentren ( Wien Oberösterreichisches Industriegebiet). Es bildete sich allerdings eine Rote Garde die bald in die Volkswehr integriert wurde. Am 12. November 1918 kam es zu einem dilettantisch organisierten von der Sowjetregierung nicht autorisisierten) Putschversuch der binnen Stunden zerschlagen werden konnte.

In der Ersten Republik blieb die KPÖ so gut wie die Sozialdemokraten konnten die Arbeiterschaft mit einer Mischung aus pragmatischer Politik und gelegentlicher radikaler Rhetorik hinter sich vereinigen und war auch weniger in den Staat integriert als etwa die deutsche oder französische Sozialdemokratie so dass sie als Oppositionsbewegung auftreten konnte. Parallel mit dem Aufstieg Stalins in der Sowjetunion wurde ab Ende der 20-er Jahre die KPÖ in autoritärem Sinn umgeformt.

Nach dem Bürgerkrieg der am 12. Februar 1934 seinen Ausgang nahm und mit der der Sozialdemokraten und der Etablierung des austrofaschistischen Regimes endete wurde die KPÖ für viele Sozialdemokraten zur neuen politischen Heimat. Prominente Beispiele Ernst Fischer aber auch der spätere Justizminister Regierung Kreisky Christian Broda. Die Partei spielte bedeutende im Widerstand gegen den Faschismus jedweder Couleur.

In den späten 30-er Jahren wurde Alfred Klahr das Konzept einer von der Nation unabhängigen Österreichischen Nation ausgearbeitet das erste theoretische Konzept österreichischer Eigenständigkeit auf der linken Seite des politischen - für die Sozialdemokraten war Österreichs Zugehörigkeit Deutschen Nation eine Selbstverständlichkeit gewesen.

Im Zuge des Hitler-Stalin-Paktes während der Zeit des Dritten Reiches 1939 wurden nicht wenige österreichische Kommunisten von Sowjetunion an das nationalsozialistische Deutschland ausgeliefert so Franz Koritschoner ein Mitbegründer der Partei.

Nach der Wiedererstehung eines unabhängigen Österreichs Unabhängigkeitserklärung Österreichs vom April 1945 trägt auch die Unterschrift von Johann gelangte die Partei nicht zuletzt durch den der sowjetischen Besatzungsmacht zu nationaler Bedeutung. Die Künstlichkeit dieser trat aber schon bei den Nationalratswahlen am 25. November 1945 zu Tage als die KPÖ nur der Stimmen erhielt. Eine Machtübernahme nach tschechoslowakischem Muster war damit ausgeschlossen.

Die Partei spielte in der österreichischen Geschichte vom 26. September bis 6. Oktober 1950 eine Rolle als es zu einer Streikbewegung (Oktoberstreik 1950) gegen das Vierte Lohn - und Preisabkommen kam das massive Preiserhöhungen aber weitaus Lohnerhöhungen vorsah. Die Führungsrolle die die KPÖ diesem Streik einnahm ließ diesen bald wie Putschversuch aussehen und er brach (nicht zuletzt dem Druck gewerkschaftlicher Rollkommandos) in sich zusammen. Mehrzahl der heutigen Historiker vertritt die These kommunistischen Putschversuch nicht zumal unklar ist welches die Sowjetunion an einem kommunistischen ostösterreichischen Rumpfstaat der Größe Schleswig-Holsteins hätte haben können.

Durch den Wirtschaftsaufschwung nach dem Krieg und dem Ende Besatzungszeit 1955 (wodurch die Protektion der sowjetischen Besatzungsmacht ging)verlor die Partei an staatstragender Bedeutung und am 10. Mai 1959 aus dem Nationalrat gewählt. Der Einmarsch sowjetischer Truppen in Tschechoslowakei 1968 wurde von der KPÖ ursprünglich verurteilt erst nach einigen Tagen der Beratung schwenkte Partei auf die sowjetische Linie ein.

Nach dem Erlöschen der DDR kam es zu einem jahrenlangen Prozess beträchtliche Vermögenswerte der Firma Novum die als im Besitz der KPÖ stand. Die deutsche Justiz entschied 2002 das diese zum DDR-Volksvermögen gehört hat. Vermögenswerte der KPÖ wurden daraufhin völkerrechtswidrig beschlagnahmt.

Heute versteht sich die KPÖ als der Anti- Globalisierungsbewegung als feministische Partei und kandidiert zur 2004 auf der Liste der Europäischen Linken.

Jedes Jahr am ersten Wochenende im findet auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater das Volksstimmefest statt das nach einer ehemaligen Parteizeitung ist.

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