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Kathodenstrahlröhrenbildschirm


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Ein Kathodenstrahlröhren-Bildschirm ist ein Bildschirm der auf der Kathodenstrahlröhre von Ferdinand Braun basiert. Häufig wird er auch als Röhren- oder CRT- (Abk. für engl. Cathode Tube) Bildschirm bezeichnet.

Wie ein Zeichen auf dem Bildschirm wird

- Das auf dem Bildschirm abzubildende wird durch das gerade aktive Programm bestimmt.

- Der Grafikkartenprozessor errechnet dann das und legt es digital im RAM der ab.

- Da moderne PC-Monitore analog arbeiten das im Speicher liegende digitale Bild durch DAC der Grafikkarte in analoge Signale umgewandelt.

- Diese analogen Signale werden dann das VGA-Kabel zum Monitor geschickt.

- In Farbmonitoren befindet sich ein dessen sichtbare Frontseite im inneren mit einer (meist aus Phosphor) versehen ist sowie drei geladene Kathoden eine positiv geladene Anode ein und eine Lochmaske. Jedes Pixel auf dieser ist in drei Leuchtpunkte aufgeteilt die sogenannten Je ein Leuchtpunkt für die Farben Rot und Blau.

- An die Kathoden und die wird Hochspannung gelegt (bis zu 25 000 Von den Kathoden schießen mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Anode. Diese Elektronen werden zu gebündelt und durch den Umlenkmechanismus an die stelle des Bildschirms geleitet.

- Damit die Elektronenstrahlen den richtigen treffen befindet sich hinter der Schicht die In dieser Lochmaske befindet sich für jedes ein Loch durch das der Elektronenstrahl hindurchtreten Die Lochmaske ist nötig um zu verhindern bei Beschuß eines Leuchtpunktes auch benachbarte Leuchtpunkte

- Der Elektronenstrahl wandert zeilenweise von linken oberen Ecke des Bildschirms zur rechten Ecke und aktiviert dabei die gewünschten Bildpunkte. ende jeder Zeile springt er an den der Nächsten. Diese Bewegung wird je nach Bildwiderholfrequenz immer wieder durchgeführt.

Die Frequenz mit der einzelne Zeilen werden also die Anzahl der Strahldurchgänge von zu Seite in einer Sekunde ist die Horizontale Frequenz des Bildschirms. Die Anzahl der Seiten pro Sekunde geschrieben werden ergibt die Bild(wiederhol)- oder Vertikale Frequenz . Fernseher haben eine Bildfrequenz von 50 SECAM) oder 60 Hertz (NTSC). Bei Computer-Monitoren hängt die Bildfrequenz der Qualität ab und liegt meist zwischen und 120 Hz. Ab ca. 80 Hz wird ein CRT-Bild als "flimmerfrei" wahrgenommen.




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