Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 17. Juli 2019 

Keanu Reeves


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Keanu Charles Reeves (* 2. September 1964 in Beirut ) ist Schauspieler und Musiker (Bassist).

Keanu Reeves wuchs in Toronto auf wo auch seine Schauspiel-Karriere mit Ausbildung an der High School for the Performing Arts und Auftritten in lokalen Theatern begann. ersten Fernseh- und Kinoauftritte hatte er ab 1979 in verschiedenen Low-Budget-Produktionen. Mit der Rolle trotteligen Teenagers "Ted" in "Bill und Ted's Reise durch die Zeit" gelang ihm der in Hollywood . Weltbekannt wurde er aber erst als Cop im Blockbuster Speed . Die Hauptrolle des "Neo" in der Matrix -Trilogie katapultierte ihn schließlich in den Olymp höchstbezahlten Hollywoodstars. In Hollywood seit seinem Karrierestart "Eye Candy" (Augenschmaus) bezeichnet erhielt er für Rolle des FBI-Agenten Johnny Utah in "Point ("Gefährliche Brandung") 1992 den "Most Desirable Male The Year - Award". Desweiteren ging 1995 MTV-Award für das beste Filmduo an ihn Sandra Bullock . 1996 beehrte ihn MTV erneut diesmal den besten Filmkuß. Im Jahr 2000 erhielt gleich zwei MTV-Awards für die beste männliche in "The Matrix" und die beste Kampfszene in "The Matrix". Und der unter Schauspielern Blockbuster Entertainment Award für den beliebtesten Darsteller einem Science Fiction Film wurde ihm einhellig 2000 verliehen. Keanu Reeves sucht sich seine aus allen Filmgenren aus und gehört damit den wenigen Schauspielern die sich nicht kategoriesieren Die Rolle in "The Watcher" mußte er aufgrund eines Vertragbetrugs an ihm spielen. Ein lang war es ihm nicht erlaubt darüber sprechen dafür durfte er sich aus der heraushalten. Neben der Schauspielerei gehört die Musik den Steckenpferden des Kanadiers. Mit seiner Band spielte er öfters als Vorgruppe für Bands Bon Jovi und tourte lieber durch Europa in "Speed 2" mitzuwirken. "Becky" nennt sich aktuelles Band Projekt. Auch im Sport mischt regelmäßig bei Wohltätigkeitsspielen "Profis gegen Prominente" mit.

Filmographie

  • Constantine 2004
  • Thumbsucker 2004
  • Something's Gotta Give 2003
  • Matrix Revolutions 2003
  • Matrix Reloaded 2003
  • Hardball 2001
  • Sweet November 2001
  • The Gift 2000
  • The Watcher 2000
  • The Replacements 2000
  • Matrix 1999
  • Me and Will 1998
  • The Devil's Advocate 1997
  • The last time I committed suicide
  • Dragonfly Club 1997
  • Feeling Minnesota 1996
  • Chain reaction 1996
  • A walk in the clouds 1995
  • Johnny Mnemonic 1995
  • Speed 1994
  • Even Cowgirls get the Blues 1994
  • Little Buddha 1993
  • Freaked 1993
  • Much ado about nothing 1993
  • Bram Stoker's Dracula 1992
  • My Own Private Idaho 1991
  • Bill and Ted's Bogus Journey 1991
  • Point Break 1991
  • Providence 1991
  • Tune in Tomorrow 1990
  • I love you to death 1990
  • Parenthood 1989
  • Bill and Ted's excellent Adventure 1989
  • The Prince of Pennsylvania 1988
  • Dangerous Liaisons 1988
  • The Night Before 1988
  • Permanent Record 1988
  • River's Edge 1987
  • Youngblood 1986
  • Flying 1986
  • The Prodigal 1984

 



Bücher zum Thema Keanu Reeves

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Keanu_Reeves.html">Keanu Reeves </a>