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Keltische Mythologie


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Der Begriff keltische Religion ist die Sammelbezeichnung für die Gesamtheit Mythen Riten und Kulte der Kelten vor ihrer Christianisierung .

Archäologische wie philologische Zeugnisse ergeben das Bild polytheistischen Anschauung die in römischer Interpretation überliefert viele keltische Götternamen sind unbekannt; sie wurden römischen Götternamen verbunden.

Die keltische Mythologie in der Naturwesen und Menschen eng miteinander verbunden waren wirkte Leitung der Druiden bis in den Alltag gesellschaftlichen und religiösen Lebens hinein und manifestierte u.a. in einem Jahreskreis von sonnen- und Festen. ( keltischer Jahreskreis )

Zentrum des keltischen Glaubens war die Seelenwanderung . Die Seelen würden demnach von einem Körper auf anderen übergehen. Dies minderte die Angst vor Tod und steigerte im Krieg Tapferkeit und

In Extremsituationen Krieg Gefahr oder Krankheit auch Menschenopfer gebracht.

Die keltische Mythologie teilt sich analog geographischen Aufteilung der verschiedenen keltischen Volks- und in mehrere Zweige:

Gälisch ( Irland Schottland und Isle of Man )
Walisisch und Kornisch (Zentral- England und Wales )
Bretonisch und Gallisch (Kontinentaleuropa französische Bretagne)

Die keltische Götterwelt

Danu (auch Anu oder Ana) älteste Mutter der anderen Götter

Die Tuatha de Danaan

Nuada (römisches Äquivalent ist Jupiter ) Sohn der Danu auch "Der der Silberhand" genannt - war Herr über Götter.
Dagda dessen Name "guter Gott" bedeutet Nuada oberste Gottheit verheiratet mit Boann (nach der Fluss Boyne benannt ist)

Kinder von Dagda:
Brigid Göttin des Feuers und des Herdes sich nach der Christianisierung zur heiligen Brigitte. vermutet in ihr eine Nähe zu der dem römischen Namen Minerva belegten Begleiterin des "Merkur" der Schutzgöttin Dichter Schmiede und Ärzte.
Angus (auch Mac Oc der "junge Gott") Gott der Liebe der Schönheit sein Attribut ist eine goldene
Mider Gott der Unterwelt (äquivalent zum Pluto oder griech Hades )
Ogma (auch Cermait d.h. der "Honigmundige" genannt) Schutzpatron der wurde als Erfinder des Ogam -Alphabets angesehen. Er war verheiratet mit Etan Tochter von Diancecht des Gottes der Medizin. ihrer Söhne war Caipré der Barde der
Bobd der Rote

Lir der Gott des Meeres. Sein Manaan mac Lir war Schutzpatron der Seeleute der Kaufleute.
Goibniu (äquiv. zu Hephaistos schmiedete die Waffen der Tuatha de und machte sie mit einem Trank unverwundbar. ihm steht häufig der Name des von beschriebenen Apollo dessen keltischer Name unbekannt ist. galt als Heilgott.

Lugh (auch Lamhfada der mit der langen Hand genannt) von Cian und Ethniu. "Merkurs " keltischer Name ist unbekannt - sein war überaus populär; 200 Statuen und 500 sind erhalten. Man sieht in ihm deutliche zu Lugh dessen Name in Gründungen wie Lugdunum (Lyon) überliefert ist. Er galt als der Kunst. Außerdem führe und beschütze er auf den Straßen. Ihm wurde größter Einfluss Gelderwerb und Handel zugesprochen.

Keltische Helden

Cuchulainn
Finn mac Coul Anführer der Fianna

Siehe auch: Liste von Mythologien und Götterwelten Liste von Göttinnen



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