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Kies


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Der Begriff Kies (v. mittelhochdt.: kis grobkörniger steiniger Sand) bezeichnet


Kies-Löschen der Fracht

  1. eine Ansammlung von in Flüssen und Bächen rundgeschliffenen kleinen Steinen den Kieseln. Größere Steine werden Gerölle genannt. Da Kies im Gegensatz zum Humus keine für Pflanzen nahrhaften Stoffe enthält und Wasser durch hindurch gut abläuft wird er nur spärlich Aufgrund der letzten Eigenschaft wird Kies häufig die Drainage von feuchtem Untergrund verwendet. Die wichtigste Nutzung von Kies ist aber die in Bauwirtschaft z.B. als Füllmaterial für Dämme auf denen Eisenbahnen oder Straßen verlaufen oder als Rohstoff für die Herstellung von Beton .
  2. in der Fachsprache schwefel - und arsenhaltiges hartes und schwer zu Erz in hellen Farben mit starkem Metallglanz; Kupfer- und Schwefelkies
  3. in der Umgangssprache Geld

Kies wird in Geologie und Geotechnik nach Größenklassen bzw. Korngrößen unterschieden und vor Verwendung im Bauwesen meist auch danach sortiert (Wasch- und Aufbereitungsanlagen von Schottergruben ) wie es in dieser Beschreibung des Aufgabenbereichs eines Aufbereitungsmechanikers beschrieben wird.

Die Namen der Korngröße gehen nach halben Zehnerschritten: Fein- bis 2 mm - 6 mm - 2 - 63 mm - 20 cm doch Spezialzwecke erfolgt das Sieben auch genauer. Unter mm spricht man von Sand verschiedener Feinheit.



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