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Kindersterblichkeit


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Mit der Kindersterblichkeit erfaßt man den prozentualen Anteil der Kinder die vor Erreichung des heiratsfähigen Lebensalters Die Sterblichkeit im ersten Lebensjahr bezeichnet man als

Allgemein gilt daß in Mitteleuropa die Kindersterblichkeit in der Vergangenheit weit war als heute und bis um 1800 vielen Gemeinden um die 50% betrug unter ungünstigen (großer Häusler-Anteil in Dörfern) sogar bis zu Drittel betragen konnte in Dörfern mit überwiegend Bauern aber nur ein Drittel.

In der Genealogie ist eine Folge der Kindersterblichkeit daß in den Taufbüchern zeitlich rückwärtsschreitend nach einem Namen suchen muß. Sucht man hingegen vorwärtschreitend muß man stets kontrollieren ob das Kind verstorben ist und ein zweites dann auf Vornamen getauft worden ist.




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