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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 17. November 2019 

Kinderwahlrecht


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Mit dem Kinderwahlrecht bezeichnet man ein Wahlrecht von Geburt an. Verfechter des Kinderwahlrechts wollen dass aufgrund seines Alters am Wählen gehindert wird. In der stellen sie sich beispielsweise vor dass jeder vor seiner ersten Wahlteilnahme sich persönlich beim ins Wählerregister eintragen muss.

Die Befürworter argumentieren dass durch die des Kinderwahlrechts die Interessen von jungen Menschen der Politik mehr berücksichtigt werden. Die Parteien wären dann gezwungen auch kinderrechtliche Punkte ihre Programme aufzunehmen.

Außerdem sei der Ausschluß der Unter18jährigen Wahlrecht verfassungswidrig denn er widerspreche dem Artikel Grundgesetz Absatz 2:

Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie vom Volke in Wahlen und Abstimmungen [...]
Da Kinder unbestreitbar zum Volk gehören ihnen auch die Teilnahme an Wahlen gewährt Dieser Artikel habe auch höheren Rang als 38 Absatz 2 der die Altergrenze festlegt.

In einer Demokratie sollten sich alle Menschen die von betroffen sind am Zustandekommen dieser Entscheidungen beteiligen also zum Beispiel durch Wahlen .

Vom Kinderwahlrecht unterschieden werden muss das geforderte Familienwahlrecht (beziehungsweise Elternwahlrecht oder Stellvertreterwahlrecht ). Hierbei sollen nicht die Kinder selbst Eltern für Ihre Kinder wählen bis diese bestimmtes Alter erreichen.

Siehe auch: Frauenwahlrecht

Weblinks



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