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Klaus Mangold


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Klaus Mangold (*6. Juni 1943 in Pforzheim ) ist ein deutscher Manager . In der Öffentlichkeit wurde er vor als einer der Hauptverantwortlichen für die Probleme Aufbau eines LKW-Mautsystems in Deutschland bekannt.

Magold studierte Jura und Volkswirtschaft in München Genf London Heidelberg und Nach seiner Promotion in Jura 1973 war in verschiedenen Wirtschaftsverbänden und Unternehmen tätig unter bei der deutsch- mexikanischen Handelskammer bei Thyssen und beim Bundesverband der Textilindustrie. 1985 er Vorstandsvorsitzender der Rhodia AG (eine Firma französischen Chemiekonzerns Rhône-Poulenc) und 1991 Vorstandsvorsitzender der AG.

1995 wurde er Mitglied des Aufsichtsrats damaligen Daimler-Benz AG und Vorstandsvorsitzender der Tochterfirma heute DaimlerChrysler Services AG. 1998 wechselte er Aufsichtsrat in den Vorstand der Konzernmutter die DaimlerChrysler AG fusionierte.

Mangold dem exzellente Kontakte in die Politik nachgesagt werden engagierte sich schon früh die Einführung eines technisch fortschrittlichen LKW-Mautsystems in das auch Telematik -Funktionen beinhalten würde - ein wichtiges Geschäftsfeld debis / DaimlerChrysler Services. Bei der Gründung Maut-Konsortiums Toll Collect 2002 wurde er dessen Aufsichtsratschef. Nachdem die Probleme und Verzögerungen bei Aufbau des Mautsystems größer geworden waren geriet Mangold gemeinsam mit Rummel dem Geschäftsführer von Toll Collect immmer unter Druck - sowohl durch die öffentliche als auch von Seiten der Telekom die zusammen mit DaimlerChrysler das Konsortium Im Dezember 2003 schied er aus dem Toll Collect aus gleichzeitig mit dem regulären seines Vertrags als Vorstand von DaimlerChrysler. Sein bei Toll Collect wurde Peter Mihatsch.

Seit 2000 ist Mangold Vorsitzender des der Deutschen Wirtschaft einer Organisation die Exporte Firmen in osteuropäische Länder fördern soll; außerdem er "Bundesbeauftragter für Auslandsinvestitionen". Im März 2004 der ehemalige BDI -Vorsitzende Hans-Olaf Henkel in mehreren Interviews dass von diesen Ämtern zurücktreten solle da er einem immensen Ansehensverlust der deutschen Wirtschaft im verantwortlich sei und diese nicht mehr glaubwürdig könne.

Im Januar 2004 wurde Mangold Co-Chairman deutschen Dependance der Investmentbank Rothschild. Im Februar erhielt er vom französischen Staat den Orden eines Kommandeurs der Ehrenlegion .



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