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Vahlberg


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Drei Ortschaften mit dem Namen Vahlberg an der Asse einem Gebirgszug im Landkreis Wolfenbüttel . Von diesen ist Klein Vahlberg (Osteren-Vahlberg Vahlberg) der jüngste. Die Namensvettern sind Groß und Mönchevahlberg. ´Fal´ der Ursprung des Ortsnamens "erdfarben".

Die urkundliche Überlieferung von Groß Vahlberg dem Jahre 1093 hat sich als Fälschung Historisch gesichert sind dagegen die Nachrichten über aus dem 13. Jahrhundert als man schon Groß und Klein Vahlberg unterschied. Groß Vahlberg zwischen 1237 und 1248 als "de medio urkundlich vor. Von der Forst- und Landwirtschaft an der Asse liegenden Dorfes profitierten die des Herzogs von Braunschweig das Aegidienkloster der Braunschweig und die herzogliche Stiftung der Zisterzienser Riddagshausen. Der Zehnt war zunächst im Besitz Bischofs von Halberstadt später verfügten über ihn Vasallen wie die Grafen vom Wohldenberg. Das Rittergut in Groß Vahlberg ließen die Herren Weferling bis 1601 bewirtschaften.

Groß Vahlberg

Bedingt durch die strategische Lage am der Asse und wegen des guten Bodens das Land um Groß Vahlberg schon früh Ein nahe gelegenes Flurstück heißt "Potwiese" was auf das Vorkommen von Urnen hinweist. Man am Galgenberg neben Scherben aus dem 7. auch eine Schnalle und einen Riemenbeschlag aus Merowingerzeit .

Fal/Val also erdfarben müssen sie gewesen als das Dorf 1242 erstmals urkundlich erwähnt Seinerzeit saßen die Herren von Weferling auf Fleck der ihnen 500 Jahre lang als diente. Das Kloster Bursvelde verkaufte dem Blasiusstift Braunschweig 1281 zwei Hufen in Groß Vahlberg. einer gefälschten Urkunde liest man die Ortsbezeichnung Valeberge". In den Jahren 1237-1248 taucht immer die Schreibweise de medio Valeberke auf 1281 man in medio Valeberghe 1299 Middelstenvaleberghe 1315 middelsten Valberghe und 1348 groten Valeberghe.

Im Jahre 1776 kaufte der Herzoglich Geheimrat Albrecht Emond Georg von Münchhausen das so berichtet Rembert Freiherr von Münchhausen ein Nachfahre jenes Geheimrats. Und er ist auch mit dem legendären Karl Friedrich Hieronymus von (1720-1797). Auf diesen Baron der als braunschweigischer diente gehen bekanntlich die herrlichen fantasievollen Lügengeschichten die als ?Wunderbare Reisen zu Wasser und Lande" Weltruhm in der Literatur ernteten. Dann es noch den Lyriker Bornes von Münchhausen 1945) und eine Reihe von Persönlichkeiten aus Familie am ehemals braunschweigischen Hof. Noch immer die Familie Münchhausen das Rittergut das die des kleinen Ortes geprägt hat. Doch wie allen landwirtschaftlich orientierten Dörfern ist diese Verbindung zurückgegangen. Neben dem Gut fünf bewirtschaftete Höfe nach dem zweiten Weltkrieg waren es noch Freifrau Verena von Münchhausen ist heute stellvertretende im Gemeinderat.

Die evangelisch-lutherische Kirche Groß Vahlbergs ist mittelalterlicher Bau mit romanischem Bergfried-Turm in dem zwei Grabgewölbe der Familien von Weferlingen und Münchhausen befinden. Die Pfarrkirche wird bereits 1237 Das einheitliche Kirchenschiff mit Dreiviertelschluss wurde 1737 romanischem Fundament errichtet; Renovierungsarbeiten im Jahr 1950 nicht mehr den alten Mosaikfußboden zu retten sarazenische Motive aufgewiesen hatte. Im Inneren der finden sich die Grabsteine Karls von Weferlingen Ulrichs von Weferlingen (1611) und seiner Gattin von Blankenburg. Über dem spitzbogigen Eingang befindet das Relief eines bärtigen Mannes der mit Händen einen Stein über seinem Kopfe hält ist vermutlich heidnischen Ursprungs. In Groß Vahlberg übrigens eines der letzten Patronate Niedersachsens lebendig. mehr als 225 Jahren üben Münchhausens das aus; sie zahlen also für kirchliche Baumaßnahmen andere Dinge. Wer den Kopf hebt erblickt ?Prieche". In ihr saßen beim Gottesdienst die Sie sitzen dort noch immer. Der herrliche mit den exotischen Bäumen ist heute Landschaftsschutzgebiet. ?Schönebusch" einem Wäldchen unweit des Dorfes befindet die Gedenkstätte derer von Münchhausen von der eine Sichtachse weit ins Land reicht.

Klein Vahlberg

wird 1344 als Osteren-Vahlberg erstmals erwähnt erhielt 1367 den Namen Lüttgen-Vahlberg. Das adlige Klein Vahlberg ist ein altes Lehen der Schwartzkoppschen Familie. Dazu gehören die Dörfer Klein und Wetzleben. Das Dorf hatte neben der schon sehr früh eine Schule die die besetzte. Zum Edelhof gehörten neben den Ländereien Fischerei die Jagd und die Schäferei. In Umgebung wurde an den Hängen der Asse gebrochen der zu Gips gebrannt wurde. Der Turm der Kirche und das neuere Schiff nicht bündig miteinander und ohne ebenerdige Verbindung Interessant ist die Gruft der Familie von

Wenn man sich heute dem Ort fallen einem die im Norden und Süden zwei Hügel auf auf denen sich eine bzw. eine Eiche befindet. Hierbei handelt es um je einen Tumulus unter denen sich befinden. Die älteste Bestattung unter dem Galgenberg aus dem späten 3. Jahrtausend vor Christus Gräber wurden in der mittleren Bronzezeit (1600-1000 Chr.) und im frühen Mittelalter angelegt. Das wird auf das 7. Jahrhundert geschätzt.

Im Jahre 1907 untersuchte F. Fuhse Galgenberg und legte 1908 einen ausführlichen Bericht Die Geschichte des Berges (sehen wir von jüngsten Bedeutung als Hinrichtungsstätte einmal ab) wird erklärbar: ursprünglich existierte hier nur ein kleiner drei jungsteinzeitlichen Gräbern angelegter Hügel. Später nach Bestattungen wurde der Hügel zu seiner heutigen angeschüttet. Das alte Skelettgrab war mit einer von Beigaben versehen die leider verschollen sind.




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