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Kleinlokomotive



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Köf II der Kampffmeyer Mühlen in Mannheim

Kleinlokomotive Köf aufgenommen im Eisenbahnmuseum Dahlhausen

Ursprünglich wurden Kleinlokomotiven als Lokomotiven geringer Masse und geringer Antriebsleistung für Rangieraufgaben entwickelt. Sie wurden nach der Erprobung Versuchslokomotiven ab 1932 bei der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt.

Als Energiequelle verfügten sie zumeist über Dieselmotore (Bezeichnung Kö/Köf/Köe) aber es gab sie mit Benzolmotor (Kb/Kbf/Kbe) und mit elektrischen Batterien bzw. Speicherlokomotiven: Ks). Der dritte Buchstabe bezeichnet Art der Kraftübertragung. Fehlt er so hat Lok ein Schaltgetriebe das "f" steht für ein Flüssigkeitsgetriebe das "e" für elektrische Fahrmotore die durch dem Motor nachgeschalteten Generator gespeist wurden.

Die Diesel-Kleinlokomotiven waren die ersten deutschen die von mehreren Herstellern in Serie gebaut Man teilte sie zunächst in 2 Leistungsgruppen (LG 1 zunächst 25 später 50 PS 2 bis 90 PS). Die DB entwickelte eine dritte Leistungsgruppe mit bis zu 240 Bei Einführung des neuen Nummensystems der Triebfahrzeuge Jahr 1968 (sog. Computer-Nummern) wurden auch die der Baureihe V 60 unter den Begriff eingeordnet.

Einige der Maschinen sind heute noch ihrer Ursprungsbauart erhalten und im Einsatz. So Beispiel die Kö 0128 der AG Märkische in Berlin siehe http://mkb-berlin.de/mkb_fzg.htm .



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