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Kleist-Preis


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Der Kleist-Preis wird (wieder) jährlich als einer der deutschen Literaturpreise vergeben.
Dafür verantwortlich zeigt sich die Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft .

Diese Auszeichnung ist seit 1912 etabliert. Zwischen 1933 und 1984 wurden übrigens keine Auszeichnungen verliehen. Ebenso zwischen 1994 und 2000 die Vergabe nur im Zwei-Jahres-Rhythmus.

Preisträger

1912: Hermann Burte und Reinhard Sorge
1913: Hermann Essig und Oskar Loerke
1914: Fritz von Unruh und Hermann
1915: Robert Michel und Arnold Zweig
1916: Agnes Miegel und Heinrich Lersch
1917: Walter Hasenclever
1918: Leonhard Frank und Paul Zech
1919: Anton Dietzenschmidt und Kurt Heynicke
1920: Hans Henny Jahnn
1921: Paul Gurk
1922: Bertolt Brecht
1923: Wilhelm Lehmann und Robert Musil
1924: Ernst Barlach
1925: Carl Zuckmayer
1926: Alexander Lernet-Holenia und Alfred Neumann
1927: Gerhard Menzel und Hans Meisel
1928: Anna Seghers
1929: Alfred Brust und Eduard Reinacher
1930: Reinhard Goering
1931: Ödön von Horvath und Erik Reger
1932: Richard Billinger und Else Lasker-Schüler

1985: Alexander Kluge
1986: Diana Kempf
1987: Thomas Brasch
1988: Ulrich Horstmann
1989: Ernst Augustin
1990: Heiner Müller
1991: Gaston Salvatore
1992: Monika Maron
1993: Ernst Jandl
1994: Herta Müller
1996: Hans Joachim Schädlich
1998: Dirk von Petersdorff
2000: Barbara Honigmann
2001: Judith Herrmann
2002: Martin Mosebach
2003: Albert Ostermaier

Weblinks



Bücher zum Thema Kleist-Preis

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