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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 12. Dezember 2019 

Kleverländisch


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Übliche Bezeichnung für eine niederländische Mundartgruppe Nordrhein-Westfalen und einigen kleineren angrenzenden Gebieten der In der Germanistik auch als "nordrhein-maasfränkisch" oder bezeichnet.

Die Uerdinger Linie (ich/ik-Grenze) trennt das vom Limburgisch-Bergischen. Die ou/al-Isoglosse trennt das Kleverländische anderen niederländischen Mundarten wie dem Brabantischen. Die schließlich trennt das Kleverländische vom Niedersächsischen.

Zum Kleverländischen zählen:

  • Die Mundarten des westlichen Ruhrgebiets (Mülheim der Ruhr Oberhausen Werden)
  • Die ostbergischen Dialekte
  • Das am unteren Niederrhein gesprochene Klevisch-Weselische .
  • Die in der Region Noord-Limburg gesprochene
  • Die Mundart von Venlo.
  • Die Mundart von Cuijk.
  • Die Mundart der Region "Liemers".

Die in Deutschland gesprochenen kleverländischen Dialekte zusammen mit der anderen niederländischen Dialektgruppe in dem Limburgisch-bergischen zuweilen auch als "niederrheinisch"e oder "niederrheinisch-bergische" Sprache bezeichnet.

Das Kleverländische und das Limburgisch-Bergische insgesamt in Deutschland den Niederlanden und Belgien) werden als "Rhein-maasfränkisch" oder "Rhein-maasländisch" bezeichnet.

Sprachbeispiel: "Ek heb noch efkes afgewaachd dat wach`e min seggen wold." "Ich habe kurz abgewartet was Du mir sagen wolltest."



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