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Kommunistische Partei


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Eine Kommunistische Partei ist eine politische Partei die den Kommunismus als Staats- und Gesellschaftsordnung anstrebt. Im Sinne sind kommunistische Parteien Organisationen die sich als kommunistisch verstehen und/oder die Bezeichnung "kommunistisch" ihrem offiziellen Namen führen. Im weiteren Sinne auch andere linksgerichtete Parteien die sich in Namen zwar nicht als kommunistisch bezeichnen sich in ihren Inhalten und Zielen für einen sozialistischen Weg aussprechen zu den kommunistischen Parteien (siehe auch Liste der Kommunistischen Parteien )

Die ideologische Grundlage der kommunistischen Parteien sich im Marxismus .

Inhaltsverzeichnis

Geschichte der kommunistischen Parteien bis 1945

Anfänge im 19. Jahrhundert bis zur

Karl Marx und Friedrich Engels veröffentlichten im Februar 1848 in London Auftrag des Bundes der Kommunisten " das kommunistische Manifest " das eine der ersten Grundlagen der Bewegung darstellte und die wesentlichen Ziele der sozialistischen und kommunistischen Parteien zusammen fasste.

Schon zuvor hatten Marx und Engels noch kleinen Bund der Gerechten (gegründet 1836 in Paris) wesentlich geprägt. war aus dem 1834 gegründeten Bund der hevorgegangenen und 1848 in London in Bund der Kommunisten umbenannt worden der als Vorläufer der Kommunistischen Parteien gilt.

Die bürgerlich-liberale Märzrevolution von 1848/49 in der Marx und mit der Gründung einer linken Zeitung (" Neue Rheinische Zeitung ") versuchten mit sozialistischen und kommunistischen Inhalten auf die Revolution zu nehmen führte zwar zu einer von Marx / Engels erhofften Wende der Revolution ; jedoch begannen sich im Zuge der Liberalisierung auch frühe gewerkschaftliche Organisationen wie die "Allgemeine deutsche Arbeiterverbrüderung" herauszubilden den Beginn einer Organisierung des deutschen Proletariats markierte.

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts kam in vielen europäischen Ländern zur Gründung von wie Arbeiterbildungsvereinen und Arbeiterwohlfahrtsverbänden den Vorläufern der Gewerkschaften . Zur Unterstützung der Interessen der Arbeiter auf parlamentarischer Ebene wurden schließlich sozialdemokratische und sozialistische ins Leben gerufen. In Deutschland z. B. Ferdinand Lasalle 1863 den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV) aus 1869 die Sozialdemokratische Deutsche Arbeiterpartei hervorging die der heutigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ( SPD ).

Im 19. Jahrhundert gingen fast alle sozialdemokratischen und sozialistischen Europas konform mit den von Marx und formulierten Thesen und Theorien (siehe auch " Das Kapital "). Angestrebt wurde eine revolutionäre sozialistische Umwandlung herrschenden kapitalistischen Gesellschaftsordnung an die sich die zum Kommunismus als einer klassenlosen Gesellschaft anschließen sollte. ausgehenden 19. Jahrhundert war es jedoch schon verschiedenen Kontroversen innerhalb der sozialdemokratischen Parteien und gekommen. Die erste Internationale (IAA = Internationale Arbeiterassoziation ) löste sich in Folge des Konflikts Marx und Michail Bakunin bis 1876 auf. Dieser Konflikt zwischen beiden profiliertesten Vertretern der sozialistischen Bewegung ihrer hatte sich nach der Niederschlagung der Pariser Kommune 1871 die als erste sozialistisch-proletarische Revolution gilt Bakunin der den anarchistischen Flügel der Arbeiterbewegung Anarchismus ) vertrat strebte auch die Überwindung staatlicher an und verneinte die Führungsrolle irgendeiner Partei .

Auf den nationalen Ebenen einiger sozialistischen kam es Ende des 19. Jahrhunderts zu über einen revolutionären oder einen reformistischen Kurs Partei. In Deutschland stellte Eduard Bernstein seine " Revisionismustheorie " dem noch mehrheitlich revolutionär gesinnten Lager SPD unter dem Parteivorsitzenden Wilhelm Liebknecht und dessen Nachfolger August Bebel entgegen. Das Ziel der Umwandlung der durch Reformen nach einer angestrebten demokratischen Regierungsübernahme setzte in der SPD sowie in anderen sozialdemokratischen mittelfristig bis spätestens nach dem 1. Weltkrieg durch. Daraufhin kam es zu kommunistischen von der Sozialdemokratie .

Russland bis zur Oktoberrevolution

In Russland war 1898 die sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands ( SDAPR )aus dem Zusammenschluss dreier marxistischer Gruppen hervorgegangenen. ihr hatten sich die Bolschewiki (= Mehrheitler) unter der Führung Lenins von den Menschewiki (= Minderheitler) zuerst 1903 getrennt. Nach Wiedervereinigung folgte dann 1912 die endgültige Spaltung Bolschewiki und Menschewiki. Auch hier lag der der Spaltung in der Auseinandersetzung zwischen einem oder reformistischen Kurs der Partei.

Obwohl eines der mächtigsten Länder der war das zaristische Russland bis ins ausgehende Jahrhundert noch überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Vielerorts herrschten noch vorkapitalistische Feudalstrukturen Feudalismus ). Eine verstärkte Industrialisierung setzte vor allem seit der Regierung Zar Nikolaus II. (ab 1894) ein. Das darauf schnell Proletariat litt unter miserablen sozialen Verhältnissen. Eine Opposition gegen den Zarismus war im 19. in Russland stärker als in anderen europäischen von sozialrevolutionären und anarchistischen Strömungen geprägt wohingegen organisierte marxistische Sozialdemokratie Anfang des 20. Jahrhunderts noch in ihren Anfängen steckte.

Im Januar 1905 war es im Anschluss an den " Blutsonntag " von St. Petersburg wo bei der Niederschlagung einer Massendemonstration Arbeitern die dem Zaren eine Bittschrift überreichen etwa 1000 Demonstranten um´s Leben kamen landesweit revolutionären Aufständen Streiks und Demonstrationen gekommen. Diese Aufstände standen jedoch noch unter der Führung einer bestimmten Partei . Sie ebbten ab als der Zar und einige liberale Reformen einführte. (siehe auch russische Revolution 1905 )

Mit dem opferreichen Verlauf des ersten verstärkte sich erneut die Unzufriedenheit in der Bevölkerung vor allem bei den Soldaten und Arbeitern. Russland stand am Rande des wirtschaftlichen Unter der Führung Lenins und Trotzkis übernahmen die Bolschewiki in der Oktoberrevolution 1917 nachdem sie die seit der Februarrevolution 1917 regierenden Menschewiki unter Kerenski gestürzt hatten die Macht und gründeten RSFSR ( Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik ) aus der zusammen mit weiteren Sowjetrepubliken nach dem Bürgerkrieg 1922 die UdSSR hervor ging. Die Bolschewiki beendeten den Weltkrieg in Russland beim Friedensschluss von Brest-Litowsk . Aus den Bolschewiki ging schließlich nach Namensänderungen der Kommunistischen Partei seit 1918 1952 KPdSU (Kommunistische Partei der Sowjetunion) hervor.

Deutsches Reich: 1. Weltkrieg; Novemberrevolution; Gründung KPD

In Deutschland spaltete sich 1916 / 1917 nach der Verweigerung der Zustimmung für Kriegskredite durch Karl Liebknecht im deutschen Reichstag die USPD ( Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands ) von der SPD ab. Nach dem 1. Weltkrieg kam es in mehreren Staaten neben Ungarn und Österreich auch in Deutschland zu revolutionären Umbrüchen teilweise bürgerkriegsähnlichen Zuständen wobei Kommunisten versuchten nach dem der Oktoberrevolution in Russland sozialistische Sowjetrepubliken durchzusetzen. Dabei kam es in Bayern April 1919 nach der Ermordung des dortigen Kurt Eisner durch den rechtsgerichteten Graf Anton von für kurze Zeit zur bayrischen Räterepublik ( Münchner Räterepublik ) unter einer Regierung die sich im der Räterepublik aus Kommunisten linken Intellektuellen wie Ernst Toller und Anarchisten wie Gustav Landauer und dem Dichter Erich Mühsam zusammen setzte. Die Räterepublik wurde jedoch schon nach kurzer Zeit Reichswehr und Freikorpseinheiten blutig niedergeschlagen. Auch im übrigen Deutschland die sozialistisch-kommunistische Novemberrevolution von 1918 zerschlagen worden. Unter Führung SPD mit dem reformorientierten Friedrich Ebert an der Spitze setzte sich die Weimarer Republik als pluralistische Demokratie durch.

Die prominenten Wortführer der USPD Karl und Rosa Luxemburg hatten während der Novemberrevolution 1918 den Spartakusbund gegründet aus dem im Januar 1919 die Kommunistische Partei Deutschlands ( KPD ) hervorging. Kurz nach deren Gründung wurden und Luxemburg durch rechtsnationale Freikorpssoldaten am 19. Januar 1919 gefangen genommen und ermordet. Die USPD zwischen SPD und KPD zusehends zerrieben. Nach spielte sie politisch kaum noch eine nennenswerte in der Weimarer Republik. Ein Teil ihrer ging zurück in die SPD der andere trat der KPD bei. Die KPD orientierte unter dem Vorsitz Ernst Thälmanns ab 1925 bis zu ihrem Verbot 1933 durch die Nazis im Wesentlichen an den Bolschewiki in Russland bzw. der UdSSR unter Vorherrschaft Stalins .

Nach 1918: russischer Bürgerkrieg; 1920er Jahre; zwischen Stalin und Trotzki

Kommunistische Parteien bildeten sich nach 1918 seit der Dritten Internationale die durch die russischen Bolschewiki maßgeblich geprägt wurde. Die Erfahrung der Oktoberrevolution in Russland führte innerhalb der KPdSU zur Position dass vor einer Weltrevolution Umsetzung des Sozialismus auch in einem Lande sei um die kapitalistische Staats- und Gesellschaftsordnung durch eine kommunistische ersetzen. Parteien die sich dieser Position oder Führungsanspruch der KPdSU entzogen wendeten sich in Folgezeit teilweise wieder eher sozialdemokratischen Positionen zu.

In der Sowjetunion kam es nach Oktoberrevolution von 1917 nachdem Trotzki den 1. mit dem Deutschen Reich im Frieden von Brest-Litowsk für Russland beendet hatte zu einem verheerenden Bürgerkrieg zwischen der von Trotzki aufgebauten Roten und sehr unterschiedlichen oppositionellen Gruppierungen insbesondere den der sogenannten "Weißen" (" Weiße Armeen ") den noch relativ starken Anhängern des Zaren der 1918 mit seiner Familie von Bolschewiki im Auftrag Lenins in sibirischer Verbannung worden war. Während des Bürgerkriegs wurden auch und anarchistische Bewegungen die bei der Oktoberrevolution Bolschewiki zunächst unterstützt hatten niedergeschlagen. Ein relativ Beispiel dafür ist die Niederschlagung des Aufstands Kronstädter Sowjets. Weniger bekannt jedoch größer in Dimension ist die Unterwerfung der anarchistischen Bewegung Machnotschina einer Partisanenbewegung unter Führung des Bauernführers Nestor Machno in der Ukraine die stark von Ideen des Theoretikers des kommunistischen Anarchismus Fürst Peter Kropotkins geprägt war. Die Machnowzi die etwa Jahre lang den größten Teil der Ukraine kontrolliert hatten hatten sich sowohl gegen zaristischen Weißen als auch gegen die Rote Armee Trotzkis zu erwehren bis sie schließlich den Bolschewikí unterlagen.

Der Bürgerkrieg in dessen Folge es zu einer großen Hungersnot gekommen war schwächte die junge UdSSR enormen sozialen Problemen. Dennoch waren die Bolschewiki erfolgreich und setzten die Vorherrschaft der kommunistischen in Russland und den angegliederten Sowjetrepubliken durch.

Nach dem Tod Lenins 1924 führte Machtkampf um Lenins Nachfolge zum Bruch zwischen Josef Stalin und Leo Trotzki . Gegen den ursprünglichen Willen Lenins konnte Stalin auch durch innerparteiliche Intrigen durchsetzen. Trotzki wurde verbannt und schließlich Landes verwiesen. Seine Emigration führte ihn schließlich nach Mexiko .

Stalin entwickelte die Theorie des demokratischen und festigte die Führungsrolle der KPdSU. Dabei er einem nationalen Weg zum Kommunismus Priorität

Trotzkismus; 1930er Jahre; spanischer Bürgerkrieg

  
Trotzki verfocht weiterhin eine Theorie der Weltrevolution und baute diese Theorie in der Emigration aus. Seine Theorien führten zum Entstehen kommunistischer Parteien die schließlich 1938 die vierte bildeten in der Bundesrepublik Deutschland z. B. durch die politisch relativ unbedeutende Gruppe internationaler (GIM). 1940 wurde Trotzki in seinem mexikanischen von einem Agenten Stalins er mordet .

Ein bedeutenderer Einfluss trotzkistischer Parteien blieb auf nur wenige Staaten (etwa in Lateinamerika)

Die spanische trotzkistische Partei POUM spielte neben der anarchosyndikalistischen Gewerkschaft CNT ( Confederacion Nacional del Trabajo ) beim spanischen Bürgerkrieg (siehe Spanischer Bürgerkrieg ) gegen die Truppen des faschistischen Generals Franco zwischen 1936 und 1939 eine wichtige Im republikanischen Spanien unterstützte die UdSSR die PCE (kommunistische Spaniens) mit Waffenlieferungen gegen Franco wodurch die eine dominante Stellung innerhalb der spanischen Republik POUM und CNT wurden von der PCE von Stalin als konterrevolutionäre Organisationen betrachtet. Die entsprechende Konkurrenz zwischen einerseits und POUM bzw. CNT andererseits und sich daraus letztlich entwickelnde ideologisch bedingte zwei trug mit dazu bei dass am Ende spanischen Bürgerkriegs der von den Nazis unterstützte siegte und der Faschismus in Spanien an die Macht kam.

Kommunistische Parteien unter dem Faschismus; Untergrund Widerstand

Damit war Spanien der dritte faschistische in Europa nach Italien (seit 1922) und Deutschland (seit 1933). der Zeit des Faschismus waren kommunistische Parteien den jeweiligen Staaten verboten. Ihre Mitglieder wurden verhaftet oder (etwa im Deutschen Reich) in KZs interniert und dort oft auch ermordet sie nicht ins Exil fliehen konnten. Einige Kommunisten setzten illegal Untergrund ihre politische Aktivität unter lebensgefährlichen Bedingungen In Deutschland sammelten sich einige Kommunisten z.B. der Spionageorganisation " Rote Kapelle " wo sie vor allem während des Weltkriegs aus dem Untergrund im Widerstand gegen Nationalsozialismus der Sowjetunion zuarbeiteten. Im Exil arbeiteten auch daran die Struktur der Partei aufrechtzuerhalten ihre Reorganisation nach dem Krieg vorzubereiten.

Stalinismus; UdSSR bis zum Ende des Weltkriegs

Zur Zeit des Stalinismus in der UdSSR ( 1924 - 1953 ) folgten viele kommunistische Parteien dem Leitbild KPdSU. Der "demokratischer Zentralismus" genannte Parteiaufbau kannte Parteikongress auf dem die anwesenden Delegierten ein Zentralkomitee wählten dass dann das Politbüro wählte.

De facto stellte das Politbüro allerdings eine unkontrollierte dar und dominierte das Zentralkomitee welches wiederum dass die Wahlen auf dem Parteikongress "nach abliefen.

Zu dieser Zeit wurde in fast Ländern in denen eine kommunistische Partei die stellte alle Oppositionsparteien verboten oder zwangsassimiliert.

Stalin selbst stattete sich mit einer Macht aus und baute um seine Person bis dahin beispiellosen Personenkult auf der fast schon Züge religiösen Wahns annahm. Tatsächliche oder auch nur vermeintliche innerhalb und außerhalb der Partei wurden bei sogenannten stalinschen Säuberungen v.a. ab Mitte der Jahre teilweise nach spektakulären Schauprozessen ausgeschaltet. Wenn sie nicht hingerichtet wurden wurden sie zu langen Haftstrafen oder zur Verbannung verurteilt. Dazu wurde ein System von und Arbeitslagern das schon in den 1920er unter Lenin eingerichtet worden war ausgebaut der " Gulag " den der Schriftsteller und Dissident Alexander Solschenizyn durch seine Veröffentlichungen seit den 1970er einer weltweiten Öffentlichkeit bekannt machte. Es gibt Schätzungen über die Zahl der Todesopfer im Sie reichen von einigen hunderttausend bis zu Millionen.

Wirtschaftlich versuchte Stalin die UdSSR durch massive Industrialisierung und den Ausbau des Schienennetzes auf Höhe der westlichen Industrienationen heranzubringen.

Mit dem geheimen Hitler-Stalin-Pakt in dem das Anfang des 2.Weltkriegs Nazideutschland besiegte Polen zwischen Deutschland und der aufgeteilt wurde hoffte Stalin seinen ideologischen Gegner von einem Krieg gegen die UdSSR abzuhalten. vertreten die Auffassung dass Stalin damit nur Zeit gewinnen wollen um die Rote Armee bis zum drohenden Krieg zu verstärken. 1942 mit dem " Unternehmen Barbarossa " dann doch der deutsche Überfall auf UdSSR kam war Stalin und die Rote zunächst überrascht und überrumpelt. Stalin war auf Unterstützung durch die USA mit Waffenlieferungen über Nordmeer angewiesen. Die deutsche Wehrmacht konnte zunächst in einem Vernichtungsfeldzug bis Moskau und nach Stalingrad vordringen. Im Winter 1942 /43 kam dem Sieg der Sowjetunion über die 6. Armee in Stalingrad die Wende. Die Deutschen zurückgedrängt und schließlich besiegt. Der Sieg über NS-Diktatur im "großen vaterländischen Krieg" gab Stalin 1945 neuen Auftrieb.

Kalter Krieg: 1946 bis 1989

Die Zeit des Kalten Krieges nach dem Ende des 2. Weltkriegs dem die ideologische soziale wirtschaftliche technologische militärische Konkurrenz zwischen den Großmächten USA einerseits der UdSSR andererseits zugrunde lag war eine in der kommunistische Parteien in vielen Ländern Welt verstärkt Bedeutung erlangten.

Während des Kalten Krieges gab es Phasen . Die erste Phase von 1947 bis in die 1970er Jahre war geprägt durch teilweise schwere Krisen zwischen den Großmächten die die Welt auch nahe an den Rand eines Atomkriegs brachten.

In Deutschland war es 1948 zur Blockade Berlins durch die UdSSR gekommen die der Versorgung Berlins durch die amerikanische " Luftbrücke " wieder aufgehoben wurde. 1961 folgte der Bau der Berliner Mauer die Errichtung des sogenannten Eisernen Vorhangs der Ostblock in Europa durch eine schwer bewachte gesicherte Grenze nun nicht nur in einem Sinn vom Westen trennte. Die Stationierung sowjetischer auf Kuba führte 1963 zur Kuba-Krise bei der nach 2 Wochen angespannten Kräftemessens sozusagen im letzten Augenblick ein Atomkrieg durch das Einlenken beider Regierungen verhindert Die UdSSR unter Chruschtschow zog ihre Raketen Kuba ab. Im Gegenzug entfernten die USA Präsident John F. Kennedy etwas später amerikanische Atomraketen aus der Türkei .

Weitere wichtige weltpolitisch kritische Situationen bildeten der Koreakrieg Anfang der 1950er Jahre die Niederschlagung ungarischen Aufstands 1956 und des Prager Frühlings in der Tschechoslowakei 1968 durch die UdSSR sowie der Vietnamkrieg von 1963/64 bis 1973 unter Mitwirkung USA auf der Seite Südvietnams.

Die 2. Phase des Kalten Krieges durch eine Politik der Entspannung zunächst in im Rahmen der neuen Ostpolitik der westdeutschen Regierung unter Willy Brandt eingeleitet bei der es nach der verstärkter diplomatischer Kontakte zu den Ländern des Paktes gelang die Grenze des eisernen Vorhangs durchlässiger zu machen. Nach dem Rückzug der aus dem Vietnamkrieg 1973 entspannte sich auch kritische Lage in Südostasien . US-Präsident Richard Nixon nahm diplomatische Kontakte mit der Volksrepublik unter Mao Tse Tung auf. Trotz dem "Tauwetter" durch die Entspannungspolitik der 1970er Jahre standen sich die weiterhin mit einem enormen Vernichtungspotenzial an Atomwaffen die seit dem Ende des 2.Weltkrieges den USA auch von der UdSSR entwickelt waren hochgerüstet gegenüber. Insbesondere in der UdSSR das Wettrüsten zu einem Verbrauch wichtiger finanzieller Ressourcen die letztlich mit zum wirtschaftlichen und auch politischen Untergang der UdSSR beitrugen.

Mit der Politik von Perestrojka und Glasnost Michail Gorbatschows und dem Abfall der meisten Ostblockstaaten der Vorherrschaft der UdSSR am Ende der Jahre endete der kalte Krieg mit dem der UdSSR und mit ihr auch dem der Vorherrschaft der KPdSU in Russland und

China

Die kommunistische Partei Chinas (KPCh)unter der Führung Mao Tse Tungs verfolgte nach der erfolgreichen Revolution die 1949 zur Gründung der Volksrepublik China geführt hatte spätestens ab 1956 als wegen der Politik der Entstalinisierung unter Chruschtschow in der UdSSR zum Bruch zwischen China und der Sowjetunion kam einen eigenen Weg der seinen Höhepunkt in der von eingeleiteten chinesischen Kulturrevolution fand der die Theorie einer permanenten Umgestaltung der Gesellschaft zugrunde lag und die gesamten chinesischen Volk die kommunistischen Ideale teilweise gewaltsame Umerziehung und Ausmerzung jeglicher auch vermeintlicher Ansätze verankern sollte.

Osteuropa

Nach dem Sieg der Alliierten über Nazideutschland und dem Ende des Weltkrieges gewann die UdSSR die Oberhand über osteuropäischen Staaten Polen Tschechoslowakei Ungarn Rumänien Bulgarien und den sowjetisch besetzten Ostteil Deutschlands. der sowjetischen Besatzungszone in der sich 1946 die unter der NS- Diktatur verbotenen Parteien SPD und KPD zur Einheitspartei Deutschlands ( SED ) unter Walter Ulbricht vereinigten ging 1949 die Deutsche Demokratische Republik ( DDR ) hervor. Gemeinsam mit der DDR bildeten genannten Staaten unter Oberheit der UdSSR 1955 das östliche Militärbündnis Warschauer Pakt als Antwort auf die kurz zuvor den USA und seinen westlichen Verbündeten gegründete NATO .

Auch Albanien gehörte bis 1968 dem Warschauer Pakt an trat aber aus Protest gegen das Vorgehen der UdSSR in Tschechoslawakei wieder aus. Die Länder des Warschauer Pakts wurden alle von stalinistischen kommunistischen Parteien Reformen der Partei in der UdSSR nach Tod unter Nikita Chruschtschow (Entstalinisierung) wurden in den anderen Staaten Warschauer Pakts (außer in Albanien) ebenfalls eingeführt. wurden reformkommunistische Bestrebungen die die Vorherrschaft der in Frage stellten oder stellen konnten innerhalb Warschauer Paktes weiterhin unterdrückt. Entsprechende reformistische Bestrebungen gar Aufstände wie etwa in Ungarn 1956 oder in der Tschechoslowakei 1968 ( Prager Frühling ) wurden gegebenenfalls mit militärischer Gewalt niedergeschlagen. schon der Arbeiteraufstand am 17. Juni 1953 in der DDR war nachdem die nicht mehr Herr der Lage schien von Panzern überrollt worden.

Eine Sonderrolle im Ostblock hatten die Jugoslawien (unter Josip Broz Tito ) und Albanien (unter Enver Hoxha ) die eine jeweils eigenständige Richtung des Kommunismus verfolgten.

Jugoslawien war politisch freier und folgte einem eher der Marktwirtschaft und weniger der Planwirtschaft folgenden Modell. Jugoslawien gehörte zu den des 1961 gegründeten Bündnisses der blockfreien Staaten.

Albanien verfolgte seit der Entstalinisierung in UdSSR eine Politik der Abgrenzung nach außen verschloss sich jeglichen Reformen . Es wendete sich in den 1960er zunächst China zu bis auch diese Beziehung der Einleitung von besseren Kontakten Chinas zu USA ab 1978 beendet wurde. Albanien blieb wesentlichen bis zum Tod Hoxhas 1985 stalinistisch geprägt; seine Innenpolitik war von repressiver Kontrolle gekennzeichnet.

Westeuropa

In Westeuropa waren die großen kommunistischen in Frankreich und Italien in Wahlen am erfolgreichsten. Sie entwickelten eigenständige Ideologie des Eurokommunismus in der die Forderung nach einer abgelegt und die Legitimität von freien Wahlen sowie ein Mehrparteiensystem wurden. Ihre hohen Mitglieder- und Wählerzahlen stellten Akzeptanz der Kommunistischen Partei sicher wie es anderen westlichen Staaten oft nicht der Fall Die kommunistischen Parteien spielten in Frankreich und eine oft tragende Rolle in der Politik waren zeitweise auch an Regierungen beteiligt so in Frankreich von 1981 bis 1984 unter Präsidentschaft Francois Mitterrands und von 1997 bis 2002 unter Premierminister Lionel Jospin . Die PCI Italiens mit dem Generalsekretär Enrico Berlinguer war indirekt an der Regierung von in einer Koalition mit der Democrazia Chistiana

In Großbritannien gab es zeitweilig einen relativ starken Flügel innerhalb der Labour Party .

In Griechenland war nach dem Sturz der Miltärdiktatur Obristenregimes die linksalternative Partei PASOK erfolgreich.

In Portugal überstand unter großen Opfern die kommunistische PCP als wesentliche gesellschaftliche Kraft die seit 1932 währende faschistische Diktatur unter Antonio de Oliveira Salazar . 1975 mündete der Widerstand in der gewaltlosen Nelkenrevolution . Die Partei entwickelte sich bei einer von 10 Millionen Portugiesen zu einer Massenpartei 150 000 Mitgliedern. Die PCP spielte im eine führende Rolle bei der Formierung der Gewerkschaftszentrale CGTP - Intersindical. Veränderungen und Erfolge Nelkenrevolution waren die Wiedereinführung der Demokratie und die Entlassung der afrikanischen Kolonien Angola und Mozambique in die Unabhängigkeit .

In den 1960er und 1970er Jahren sich in einigen Ländern Westeuropas (vor allem Westdeutschland Italien und Frankreich) nach der abflauenden Studentenbewegung kleine oft heftig gegeneinander konkurrierende kommunistische " Splitterparteien " die teilweise anderen als den bis in Europa tradierten kommunistischen Konzepten folgten. Neben Versuch mancher den Stalinismus wiederzubeleben vertraten andere des Trotzkismus des Maoismus oder anderer neuer linker Gesellschaftsentwürfe die oft auch an den Befreiungsbewegungen der Entwicklungsländer und Schwellenländer orientierten bzw. sich mit ihnen solidarisierten Antiimperialismus ). Mit Ausnahme einiger kleiner Erfolge etwa Italien beispielsweise durch die radikale Partei konnten Parteien parlamentarisch jedoch nicht Fuß fassen und auf außerparlamentarische Aktivitäten beschränkt.

Weitere kommunistische Parteien Westeuropas:

Beispiele von Verfolgung und Unterdrückung in westlichen Industriestaaten während des kalten Krieges (USA

Aufgrund ihrer Ablehnung existierender Wirtschafts- und im Westen und der teilweise auch bloß Bereitwilligkeit Veränderungen auch mittels Gewalt herbeizuführen wurden Parteien in vielen westlichen marktwirtschaftlich orientierten Industriestaaten großem Misstrauen betrachtet. Insbesondere während des Kalten wurden westliche kommunistische Parteien oft verboten oder Geheimdiensten beobachtet.

Auch Einzelpersonen die einer kommunistischen Partei oder nahe standen erfuhren Probleme. In den kam es Anfang der 1950er Jahre in so genannten McCarthy-Ära benannt nach dem ultrakonservativen Senator Joseph McCarthy zu einer regelrechten Hetzjagd gegen Kommunisten deren Sympathisanten. In einem Senatsausschuss für unamerikanische mussten sich viele prominente und nicht prominente oder in den USA lebende Ausländer teilweise öffentlichen Verhören unterziehen. Unter ihnen war auch deutscher Emigrant der Dichter und Dramaturg Bertolt Brecht .

In den USA waren es vor Wissenschaftler und Künstler hier insbesondere aus dem Filmgeschäft und der Unterhaltungsindustrie die in der McCarthy-Ära ihre Beschäftigung verloren und der sozialen Ächtung ausgesetzt Der berühmte und legendäre britische Schauspieler sozialkritische Regisseur und Fimkomödiant Charlie Chaplin kehrte aus Protest gegen diese Praxis politischen Denunziation und des extremen Antikommunismus von einer Europareise 1952 nicht mehr seine langjährige Wahlheimat USA zurück und ließ sich in Schweiz nieder.

Bei alledem spielte die Kommunistische Partei USA in den USA selbst kaum eine Rolle. Noch am ehesten bekannt wurde sie Aktivitäten einzelner hervorgehobener Mitglieder bei bestimmten Gelegenheiten etwa durch den Journalisten und Schriftsteller John der 1917 eine große Reportage über die geschrieben hatte und der zeitweilig US-amerikanischer Delegierter der Dritten Internationale war; oder durch die Aktivistin Angela Davis die sich in der US-amerikanischen Studentenbewegung der 1960er Jahre engagiert hatte und Protestaktionen gegen den Vietnamkrieg bekannt wurde.

Auch in der Bundesrepublik Deutschland war 1956 u.a. im Zusammenhang mit den massenhaften gegen die Remilitarisierung und später gegen eine Bewaffnung der Bundeswehr ( Friedensbewegung ) zum Verbot der KPD gekommen die kleine Fraktion noch im ersten Bundestag der Bundesrepublik Deutschland vertreten gewesen war. 1968 und danach kam es nach dem der Studentenbewegung ( APO ) neben Gründungen verschiedener kleiner kommunistischer Splitterparteien (den so genannten K-Gruppen) auch zur der Deutschen Kommunistischen Partei ( DKP ) die sich als Nachfolgerin der KPD und sich politisch an der SED in DDR ausrichtete aber letztlich bis auf kleinere Erfolge (etwa in Tübingen oder Marburg sowie einigen Städten im Ruhrgebiet ) ohne nennenswerten parlamentarischen Einfluss in der Deutschland blieb. In den 1970er Jahren waren allem Mitglieder der DKP erneut staatlichen Repressionen ausgesetzt vor allem wenn sie eine im öffentlichen Dienst oder als Beamte anstrebten. den Radikalenerlass (von der sich dagegen formierenden Protestbewegung Berufsverbote genannt) der SPD / FDP - Regierung unter Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) wurde vielen von ihnen eine berufliche Laufbahn verwehrt.

Weitere

In vielen Ländern der sogenannten 3. die noch nicht lange von den Kolonialmächten geworden waren oder wo westlich unterstützte Diktaturen regierten versprachen kommunistische Parteien eine Verbesserung Verhältnisse. Sie hatten dort nicht notwendigerweise aufgrund Ideologie sondern aufgrund ihrer Gegenposition zur herrschenden und der dahinter stehenden Großmacht Zulauf.

Mit wenigen Ausnahmen wie beispielsweise Vietnam und Kuba konnten die Kommunisten keine dauerhaften Erfolge In Vietnam konnten sich unter dem Parteiführer Ho Chi Minh die Rebellen des Vietcong im Indochinakrieg gegen Frankreich und schließlich im Vietnamkrieg auch nach Ho Chi Minhs Tod gegen die USA (die das westlich orientierte Südvietnam unterstützten) durchsetzen und schließlich Nordvietnam und Südvietnam 1976 unter Herrschaft der Partei wieder vereinigen.

In Kuba kam durch die kubanische Revolution am Januar 1959 der Guerillaführer Fidel Castro an die Macht der sich nach Revolution auch offiziell zum Kommunismus (in seiner Ausprägung) bekannte und kurz nach dem Sturz von den USA unterstützten Diktators Batista die kommunistische Partei Kubas gründete deren Castro neben seinem Amt als Staatschef bis die Gegenwart inne hat.

Nicht nur im Falle Vietnam und wandelte sich der politisch-ideologische Konflikt des Kalten zwischen den Großmächten oft in einen Bürgerkriegsähnlichen Zustand in dem kommunistisch regierte Staaten UdSSR Volksrepublik China ) die kommunistische Seite; - und die USA die sehr oft auch rechtsdiktatorische Elite unterstützten (Beispiel Militärputsch in Chile unter Augusto Pinochet gegen den frei gewählten Sozialisten der Unidad Popular Salvador Allende 1973 oder die Unterstützung der rechtsextremen Contras gegen die in der Revolution von 1979 in Nicaragua erfolgreichen linksgerichteten Sandinisten unter Daniel Ortega).

Ein weiterer früherer Stellvertreterkrieg zwischen den Systemen war auch der Koreakrieg von 1950 bis 1953 der die 1948 als Folge des 2. Weltkriegs bestehende Koreas in das diktatorische kommunistische Nordkorea und das am westlichen Kapitalismus orientierte Südkorea festigte. Weitere Beispiele bilden erfolgreiche und erfolgreiche Umsturzversuche der einen oder anderen Seite und Aufstände beispielsweise im Kongo in Angola in Chile Nicaragua in Indonesien den Philipinnen Kampuchea Afghanistan und anderen Staaten.

Nach dem kalten Krieg: 1989 bis Gegenwart

Michail Gorbatschow wollte mit seinem Konzept von Perestrojka und Glasnost die Politik der KPdSU in der innen- und außenpolitisch reformieren um damit der des Kommunismus und der Sowjetunion vorzubeugen. Außenpolitisch diese Politik der Öffnung vom Westen begrüßt Gorbatschow innenpolitisch auf den Widerstand der alten stieß die ihn letztlich stürzten.

Die turbulenten Ereignisse in allen Staaten am Ende der 1980er Jahre führten letztlich zur Auflösung des Warschauer Paktes und schließlich zur Auflösung der UdSSR ( GUS = Gemeinschaft unabhängiger Staaten zunächst noch unter dem Dach Russlands). kam es auch zu einer Veränderung der Parteien Osteuropas.

Viele ehemals kommunistische Parteien wandelten sich linksgerichtete sozialistische Parteien um die eine soziale Marktwirtschaft und ein Mehrparteiensystem unterstützen. Als Neugründungen Abspaltungen entstanden aber auch kommunistische Parteien die oder weniger der traditionellen kommunistischen Ideologie folgen.

In Deutschland verlor die SED spätestens dem Fall der Berliner Mauer 1989 ihren beherrschenden Status in Ostdeutschland . Mit der Auflösung der DDR und Aufgehen in der Bundesrepublik Deutschland im Oktober 1990 wurde die SED umbenannt in PDS ( Partei des demokratischen Sozialismus ). Sie passte sich dem pluralistischen System Bundesrepublik an. Seit 1990 ist die PDS deutschen Bundestag als Partei links von der SPD Ihr Hauptklientel liegt nach wie vor in östlichen Bundesländern wo sie auch in Landesregierungen vertreten war oder ist ( Mecklenburg-Vorpommern Berlin) wohingegen sie in den westlichen bislang nur eine marginale Bedeutung hat.

Auch im übrigen Europa und in Ländern der Welt fand eine Neuorientierung innerhalb Parteien statt. Ohne die Vorreiterrolle der KPdSU sich viele eigenständige Ausprägungen des Kommunismus gebildet jedoch fast durchweg von verschwindender politischer Bedeutung

Kommunistische Regierungsparteien der Gegenwart

In der Volksrepublik China hat die kommunistische Partei ihre Ideologie Verhältnissen der Globalisierung so weit angepasst dass marktwirtschaftliche Elemente werden gleichzeitig aber die politische Macht in der Partei bleibt.

In Vietnam erfolgte eine ähnliche allerdings eigenständige Wandlung.

Kubas Politik ist von einer Beibehaltung der geprägt.

Nordkorea folgt einer stalinistisch-kommunistischen Politik.

siehe auch: Kommunismus Sozialismus Arbeiterbewegung Marxismus Karl Marx Friedrich Engels Maoismus Leninismus Stalinismus Trotzkismus Titoismus Anarchismus Gewerkschaft Kommunistische Parteien




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