Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDienstag, 16. Juli 2019 

Konrad Wolf


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Konrad Wolf (* 20. Oktober 1925 in Hechingen 7. März 1982 in Berlin) war ein deutscher Regisseur .

Konrad Wolf wurde im schwäbischen Hechingen und ist der Sohn des Arztes und Friedrich Wolf und der Bruder von Markus Wolf . Im Jahr 1933 verließ die Familie Deutschland und emigrierte Moskau . Dort kam Konrad Wolf intensiv mit sowjetischen Film in Berührung. Als Zehnjähriger spielte eine Nebenrolle in dem Film "Kämpfer" der deutschen Emigranten in Moskau gedreht wurde. Mit siebzehn trat er die Rote Armee ein und gehörte als zu den Truppen die Berlin befreiten. Diese beschrieb er später in dem beeindruckenden Film war neunzehn" ( 1968 ). Konrad Wolf kehrte bald nach dem nach Moskau zurück und studierte dort an Filmhochschule VGIK. Danach arbeitete er als Regisseur der DEFA wo er vor allem anspruchsvolle und Gegenwartsfilme drehte. Von 1965 bis 1982 war er Präsident der Akademie der der DDR. Konrad Wolf starb im Alter 56 Jahren in Berlin.

Filme

1954 Einmal ist keinmal
1956 Lissy
1956 Genesung
1957 Sonnensucher
1959 Sterne
1960 Leute mit Flügeln
1961 Professor Mamlock
1964 Der geteilte Himmel
1968 Ich war neunzehn
1971 Goya
1974 Der nackte Mann auf dem Sportplatz
1976 Mama ich lebe
1979 Solo Sunny
1981 Busch singt




Bücher zum Thema Konrad Wolf

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Konrad_Wolf.html">Konrad Wolf </a>