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Konrad von Hochstaden


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Konrad I. von Hochstaden (* um 1205 ; † 18. September 1261 ) war Erzbischof von Köln ( 1238 -1261).

Er war der Sohn von Lothar von Are-Hochstaden und dessen Frau Mathilde.

Erzbischof Konrad von Hochstaden

Er wurde im 30. April 1238 als Nachfolger von Heinrich I. von Köln) zum Erzbischof gewählt erst danach ließ er sich Priester weihen. 1242 führte er eine Schlacht gegen die von Jülich. Dabei wurde er bei Erftstadt -Lechenich geschlagen und geriet in Gefangenschaft. 1246 - 1247 förderte er die Gegenkönige Heinrich Raspe und Wilhelm von Holland .

Unter ihm wurde 1248 der Grundstein für den Kölner Dom gelegt.

1252 erging der sog. "Kleine Schied" der Streit zwischen Konrad und der Stadt Köln wer das Recht habe Münzen einzuziehen und zu prägen. Als Schiedsrichter unter anderen Albertus Magnus eingesetzt.

Am 7. Mai 1259 verlieh er der Stadt das Stapelrecht . Jeder auswärtige Kaufmann der seine Waren über den Rhein transportiert mußte diese nun für eine Zeit in Köln anbieten.

Er vermachte sein Erbe die Grafschaft dem Erzstift Köln diese Schenkung wurde bekannt der Bezeichnung "Are-Hochstadensche Schenkung".

Nach seinem Tod 1261 wurde er Kölner Dom beigesetzt.


Vorgänger:
Heinrich I. von Müllenark
Erzbischöfe von Köln Nachfolger:
Engelbert II. von Falkenburg



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