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Kontraindikation


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Als Kontraindikation oder Gegenanzeige - von lat. contra = gegen und indicare = anzeigen - bezeichnet man einen der gegen eine Maßnahme (z.B. die Anwendung Medikaments) spricht da in ihrer Folge die eines Systems zu erwarten ist. Weitaus am wird dieser Begriff in der Medizin - im Bereich der Abklärung wie auch der von Erkrankungen oder Verletzungen - verwendet.

  • Eine absolute Kontraindikation verbietet die Maßnahme vollständig. Zum Beispiel einem Patienten der einmal allergisch auf Penicillin reagiert hat diese Substanz nicht mehr werden.

  • Eine relative Kontraindikation spricht gegen die Maßnahme lässt sie zu wenn das Verhältnis von erwartetem Nutzen befürchtetem Schaden günstig erscheint. Beispielsweise soll ein der einmal ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür hatte nicht mit Acetylsalicylsäure behandelt werden. Wenn aber keine vernünftige vorhanden ist und der Nutzen der Behandlung als das Risiko eines neuen Magengeschwürs erscheint die Gabe des Medikaments dennoch indiziert .

Siehe auch: Kunstfehler



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