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Löschwasserteich


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Löschwasserteiche stammen aus einer Zeit in der nicht in allen Orten eine zentrale Wasserversorgung üblich war. Sie dienten als Löschwasserreserve . Sie wurden in den Orten meist angelegt damit man früher mit einer Eimerkette mit Pumpen das Wasser relativ einfach zu Punkt im Ort bringen konnte. Die Teiche keine eigene Quelle sondern mussten immer befüllt Auch Regenwasser wurde hier herein geleitet.

Das Wasser musste natürlich immer gereinigt gewechselt werden. Auch der Schlamm musste immer entfernt werden.

Sie wurden oft neben der Kirche einer Parkanlage integriert. Manchmal schwammen Enten darauf so dass sie sich ins anpassten. So werden auch heute noch solche erhalten aber eher wegen des Erholungswertes und Löschmittelvorrat .

In Deutschland können Löschwasserteiche nach DIN genormt sein und zählen zu den erschöpflichen Löschwasserstellen .

Große oder brandgefährdete (z. B. Holzverarbeitung) haben teilweise einen eigenen Vorrat in Form Löschwasserteichen.

Ist der Löschwasservorrat in einem geschlossenen so spricht man von einer Löschwasserzisterne .



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