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Land Art


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Land Art (engl. für Landschaftskunst) ist eine Kunstrichtung sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts . Im Amerikanischen ist der Begriff der Art gebräuchlich. Die Bezeichnung Land Art wurde 1969 von dem deutschen Filmemacher Fernsehgaleristen Gerry Schum mit seiner ersten Fernsehausstellung Art" (Ausstrahlung am 15. April 1969 im geprägt und ist seither v.a. in Deutschland Die Natur (Wüsten Felder oder Wasserflächen) wird Objektträger künstlerischer Gestaltung genutzt. Die Dokumentation erfolgte wegen der großen Ausdehnung der Kunstwerke und angestrebten Wirkung durch Luftaufnahmen ist aber nicht häufig missverstanden zwangsläufig Teil der Arbeit. Es durchaus auch kleine Land Art-Kunstwerke; die Ausmaße nicht entscheidend allein die Verortung in der ist von Belang.

Wichtig ist auch der Einfluss der auf die Kunstwerke. Oft verändern Witterung und der verwendeten Materialien das Kunstwerk. So entsteht und Prozesshaftigkeit. Daher ist die Dokumentation v. durch Fotografie sehr wichtig da die wenigsten diese teilweise langwierigen Entwicklungen auch verfolgen können.

Künstler der "Land Art":

  • Chris Booth
  • Christo und Jeanne-Claude (beide *1935)
  • Wolfgang Laib
  • Richard Long
  • Walter de Maria
  • Robert Smithson (1938-1973)
  • Andy Goldsworthy
  • Jan Dibbets
  • Barry Flanagan
  • Michael Heizer
  • Marinus Boezem
  • Buntrock/Schulze
  • Sjoerd Buisman
  • Patricia Leighton

Beispiele für "Land Art":



Bücher zum Thema Land Art

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