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Landschaftsplanung


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Landschaftsplanung ist eine Fachplanung der Landschaftsarchitektur und der Landespflege. Landschaftsplanung bezieht sich nur auf " Landschaft " des umgangssprachlichen Gebrauches sondern bezieht auch wie Dörfer Siedlungen Städte und Industriegebiete mit

Inhaltsverzeichnis

Aufgaben und Inhalte der Landschaftsplanung

Natur- und Landschaftsschutz

Die gesetzlich formulierte Auftrag der Landschaftsplanung die Vertretung der Belange von Natur und Landschaft für den Menschen . Ihre Aufgabe ist im wesentlichen die und Maßnahmen des Naturschutzes und der Erholungsvorsorge in einem Gebiet flächendeckend zu erarbeiten in Text und Karten darzustellen.
  
Die Schutzgüter der Landschaftsplanung sind:

Sie soll dazu beitragen die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes als Lebensgrundlage des Menschen herzustellen und langfristig zu sichern . Dabei sollen sich die Teilräume eines auch wirtschaftlich entwickeln können. Der Landschaftsplanung kommt dadurch neben originären Aufgabe des Naturschutzes immer mehr die Rolle zu diese möglichst ökologisch unschädlich mitzugestalten .

  

Mitwirkung bei der Bauleitplanung

Gegenüber (bzw. innerhalb) anderer Fachplanungen wie der Bauleitplanung muss die Landschaftsplanung auch Schaden vom Naturhaushalt ("Eingriffe") mit Hilfe Eingriffsregelung abwenden. Die Eingriffsregelung hat zum Ziel "unvermeidbare Beeinträchtigungen vorrangig oder zu kompensieren (BNatSchG). Die wichtigsten rechtlichen Grundlagen der Landschaftsplanung sind das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) die Naturschutzgesetze der Länder und Baugesetzbuch (BauGB).

Die Landschaftsplanung ist Teil der in angestrebten integrativen räumlichen (auf ein Gebiet bezogene) Planung. räumliche Planung soll eine geordnete Entwicklung eines Gebietes sicher stellen. In allen eines beplanten Gebietes sollen die Lebensbedingungen der Menschen die natürlichen Lebensgrundlagen und wirtschaftlichen infrastrukturellen Bedingungen gleichwertig sein ( siehe: Grundsätze der Raumplanung Raumordnungsgesetz (ROG).

Instrumente der Landschaftsplanung

Je nach Größe des zu beplanenden hat der Gesetzgeber verschiedene Planungsebenen vorgesehen. Dementsprechend Aufgaben Maßstäbe und mögliche Aussagetiefe der Planwerke Es wird dabei nach einem hierarchischen Prinzip nach dem eine untergeordnete Planung der übergeordneten widersprechen darf. Die Planungsträger also die Auftraggeber die Verwaltungseinheiten der öffentlichen Hand also -in Ordnung- der Bund ein Bundesland Regierungsbezirke Landkreise Gemeinden .

  1. Auf der Ebene des Landes ist der Beitrag der Landschaftsplanung zum Landesentwicklungsprogramms das Landschaftsprogramm
  2. ...Regierungsbezirkes (oder Kreises) Regionalplan... Landschaftsrahmenplan
  3. ...Gemeinde oder Stadt Flächennutzungsplan ... Landschaftsplan
  4. ...Gemeinde in Teilgebieten Bebauungsplan ... Grünordnungsplan

Literatur:

Links:

Landschaftsplanung - Bundesamt für Naturschutz

Online-Portal

BDLA (Bund Deutscher Landschaftsarchitekten]

siehe auch: Nationalpark Naturpark Umweltschutzorganisation Biotop Umweltschutz Landwirtschaft



Bücher zum Thema Landschaftsplanung

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