Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 6. Dezember 2019 

Laserdisk


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

Die Laserdisk (auch CD Video Laservision LaserDisc LD ) ist ein Speichermedium für Videoaufnahmen für den Heimgebrauch. Eigene sind nicht möglich. Aufgrund seiner hohen Qualität LDs auch im professionellen Bereich eingesetzt. Die erfolgt berührungslos durch einen Laser. Im Gegensatz Tonbändern Schallplatten Videobändern und anderen Bildplatten -Techniken gibt es daher keine Abnutzung. Heute sie im Heimbereich von den DVDs nahezu verdrängt.

Die LD wurde von Phillips ursprünglich dem Namen Laservision entwickelt und in Deutschland als Bildplatte angeboten. Die LV verfügte über eine analoge Bild- und Tonaufzeichnung. Das Format erreichte seiner hohen Qualität eine weite Verbreitung in USA floppte jedoch in Europa.

Auf der Basis der LV entwickelte die CD die sich durch einen kleineren Durchmesser Medien den Verzicht auf Bildinformationen und den zur digitalen Kodierung des Tons auszeichnete.

Pioneer entwicklete die LV zur LD weiter. NTSC -LDs verfügen sowohl über analoge als auch Tonspuren. Daher können sowohl LVs als auch sowohl mit LV- als auch mit LD-Spielern werden. PAL -LDs enthalten nur die digitale Ton-Information.

LDs gibt es in den 3 30 cm (LP) 20 cm (EP) und cm (bei diesen ist die Hardware mit CD identisch). Die beiden großen Format können bespielt sein.

Die Aufzeichnung erfolgt im CLV- oder CAV (Constant Angular Velocity) erlaubt Zeitlupe und in optimaler Qualität die Spielzeit ist jedoch 30 min (NTSC) oder 37 min (PAL) CLV (Constant Linear Velocity) erlaubt 55 min oder 60 min (PAL). Tatsächlich sind jedoch meisten LDs bei denen CLV angegeben ist CAA-Format (Constant Angular Accelleration) bepielt und können zu 60 min (NTSC) oder 74 min Laufzeit haben. Alle diese Angaben beziehen sich eine Seite.

Die 12-cm-Version wird häufig als CD Video bezeichnet und hat nichts mit dem Video-CD zu tun. Es können 6 min und Ton und weitere 20 min nur aufgezeichnet werden. Der Nur-Ton-Anteil kann von jedem CD -Spieler wiedergegeben werden.

Das Format erlaubt die Verwendung von DTS und Dolby Digital (bei LDs zumeist als AC-3 bezeichnet). Die Datenrate ist dabei signifikant als bei einer DVD.

Qualität im Vergleich zu VHS und DVD

  • Auflösung
    • VHS: begrenzt
    • DVD: beschränkt durch genormte Pixelzahl der
    • LD: beschränkt durch das verwendete Format PAL oder NTSC Studioqualität
  • Bildfehler
    • VHS: zunehmend durch Abnutzung Drop-Outs Großflächenflimmern
    • DVD: Artefakte
    • LD: Großflächenflimmern
  • Ton
    • VHS: Stereo HiFi-Qualität
    • DVD: Digital datenreduziert 1 - 6 mehrere Tonspuren
    • LD: Digital verlustfrei 2 - 4 alternativ: Mehrkanalton

Im Vergleich mit Videokassetten und DVDs ist das Medium groß und teuer. gibt auch keine Möglichkeit Laserdisks privat aufzunehmen. Deutschland hat sich das System nur bei Basis durchgesetzt. Heute sind Laserdisks begehrte Sammlerobjekte hohe Preise erzielen können.

Die CD Video EP ist die kleinere Variante der Laserdisk einem Durchmesser von gut 20 Zentimetern (8 und insgesamt einer Stunde Speicherkapazität.

Einem breiten Publikum bekannt wurde die durch ihren Einsatz in den Spielhallen-Spielen Dragon's und Space Ace.

Siehe auch: VCD SVCD DVD



Bücher zum Thema Laserdisk

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Laserdisk.html">Laserdisk </a>