Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 14. Oktober 2019 

Lea Grundig


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Lea Grundig (geborene Langer * 23. März 1906 in Dresden 10. Oktober 1977 ) war Malerin .

Rebelliert als junges Mädchen gegen die Einstellung der Familie und das "Händlertum" des 1923 Studium an der Akademie der Bildenden Dresden stößt zur linken Bohème Heirat mit dem Malerkollegen Hans Grundig 1926 Mitglied der KPD Mitbegründerin der Künstlergruppe ASSO Zyklen " Harzburger Front " "Unterm Hakenkreuz " "Der Jude ist schuld!" "Krieg droht!" Tal des Todes" "Ghetto". 1933 Ausstellungsverbot 1936 Verhaftung Mai 1938 - Dez. 1939 Gefängnis 1940 Flüchtlingslager in der Slowakei Deportation 1941 Exil in Palästina Flüchtlingslager Athlit bis 1942 dann Haifa Tel Aviv Nov. 1948 bis Feb. 1949 Prag ab 1949 Professur in Dresden 1951 wegen "Formalismus" angeprangert. Reisen nach China Kuba Kambodscha 1961 Ordentliches Mitglied der Akademie der Künste der DDR 1964 - 1970 Präsidentin des Verbandes Bildender Künstler seit Mitglied des ZK der SED. 1967 Nationalpreis der DDR 1. Klasse 1970 Ehrenpräsidentin des Verbandes Bildender Künstler 1972 Ehrendoktor der Universität Greifswald 1975 / 1976 große Personalausstellungen in Berlin und Dresden.


Literarische Werke

  • Gesichte und Geschichte ( 1960 )

Weblinks



Bücher zum Thema Lea Grundig

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Lea_Grundig.html">Lea Grundig </a>