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Lebensgemeinschaft


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Der Begriff Lebensgemeinschaft bezeichnet die Tatsache dass sich meist manchmal auch mehr Personen zusammentun um gemeinsam leben (Koresidenz). Darüber hinaus umfasst eine Lebensgemeinschaft eine wirtschaftliche Gemeinschaft oft auch eine sexuelle Es ist zu unterscheiden zwischen den "öffentlich Lebensgemeinschaften (Ehe Eingetragene Lebenspartnerschaft) und den "nicht also nichtehelichen Lebensgemeinschaften.

Inhaltsverzeichnis

Ehe

Die Ehe ist die weltweit am weitesten verbreitete zwischen Männern und Frauen. Sie ist in Regel dadurch gekennzeichnet dass sie durch einen Vertrag und durch den Staat oder eine Religionsgemeinschaft öffentlich (vor Zeugen) geschlossen wird.

Eingetragene Lebenspartnerschaft

Eine eingetragene Lebenspartnerschaft ist im deutschen Recht die von Behörde beurkundete Verbindung eines gleichgeschlechtlichen Paares mit geregelten Rechtsfolgen.

Nichteheliche Lebensgemeinschaft

Die sogenannte nichteheliche (auch: konsensuale) Lebensgemeinschaft ist eine Lebensgemeinschaft eines Paares die auf einer privaten Übereinkunft beruht. Mann und oder Frau und Frau oder Mann und leben zusammen ohne dass eine Heiratszeremonie durchgeführt wurde. Bei verfestigten heterosexuellen Lebensgemeinschaften die Rechtsprechung von eheähnlichen Lebensgemeinschaften. An das "eheähnlich " knüpfen in Deutschland einige Sozialgesetze Folge dass die Partner so behandelt werden ob sie einander Unterhalt leisten würden unabhängig ob das tatsächlich geschieht und ungeachtet dessen sie dazu rechtlich nicht verpflichtet sind.

In Deutschland und anderen Ländern kommt Abständen immer wieder eine Diskussion darüber auf weitergehende Rechtsfolgen an eheähnliche Lebensgemeinschaften geknüpft werden Die Befürworter begründen dies vor allem mit die im Zusammenhang mit gemeinsamen Kindern aufträten. Gegner befürchten daß dadurch eine Alternative zur Ehe etabliert würde was dem grundgesetzlichen Schutzauftrag die Ehe wiederspreche. So weit es gemeinsame Kinder betrifft sind im deutschen Recht nichteheliche Lebensgemeinschaften Ehepaaren inzwischen infolge der des Bundesverfassungsgerichts weitgehend gleichgestellt; die gemeinsame Erziehung von deren einer Elternteil nicht Partner der nichtehelichen ist ist jedoch weiterhin von rechtlichen Problemen Politische Initiativen rechtliche Grundregeln für nichteheliche Lebensgemeinschaften schaffen sind bisher schon in den Ansätzen

Je nach der herrschenden Definition des Ehe kann die konsensuale Lebensgemeinschaft auch als Form der Ehe betrachtet werden: wenn die die Legitimität oder die gemeinsame Elternschaft das ausschlaggebende sind kann es sich in manchen Fällen um eine eheliche Beziehung handeln. Dies gilt allem in Ländern mit angelsächsischer Rechtstradition (sog. law marriage"). Im Gegensatz zur Ehe kommt konsensuale Ehegemeinschaft ohne einen öffentlich bezeugten Kontrakt Sie beruht alleine auf privaten gegenseitigen Willenserklärungen Beteiligten die jederzeit aufkündbar sind. Wegen dieses Charakters gibt es von einem Teil der auch Einwände gegen die Versuche nichtehelichen Lebensgemeinschaften rechtlichen Rahmen zu geben.

Verweise

Portal Zusammenleben & Sexualität

Andere Bedeutung von "Lebensgemeinschaft" in der siehe Biozönose



Bücher zum Thema Lebensgemeinschaft

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