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Leinfelden-Echterdingen


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Wappen Karte
Basisdaten
Bundesland : Baden-Württemberg
Regierungsbezirk : Stuttgart
Kreis : Esslingen
Fläche : 29 90 km²
Einwohner : 35.999 (31.12.2002)
Bevölkerungsdichte : 1204 Einwohner/km²
Tiefster Punkt : 342 m ü. NN
(Schösslesmühle)
Höchster Punkt : 495 m ü. NN
(Keltische Viereckanlage)
Postleitzahl : 70771
Vorwahl : 0711
Geografische Lage : 48°42' n. Br.
09°09' ö. L.
KFZ-Kennzeichen : ES
Amtliche Gemeindekennzahl : 08 1 16 078
Gliederung des Stadtgebiets: 4 Stadtteile
Adresse der Stadtverwaltung: Marktplatz 1
70771 Leinfelden-Echterdingen
Website: www.leinfelden-echterdingen.de
E-Mail-Adresse: info@leinfelden-echterdingen.de
Politik
Oberbürgermeister : Roland Klenk ( CDU seit 2002 )

Leinfelden-Echterdingen ist eine Große Kreisstadt südwestlich von Stuttgart im Landkreis Esslingen . Sie besteht aus den vier Stadtteilen (mit Oberaichen und Unteraichen) Echterdingen Musberg und

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Stadt Leinfelden-Echterdingen entstand am 1. Januar 1975 durch Zusammenschluss der Stadt Leinfelden und Gemeinden Echterdingen Stetten und Musberg.

Der Ortsname Echterdingen wird 1185 zum ersten Mal erwähnt Stetten und im Jahre 1229 Leinfelden 1269 .

Ein Leinfelder Ämtlein zu dem auch und Stetten gehören wird 1524 zum ersten Mal erwähnt.

Seit 1557 gehören die Ortschaften zu Württemberg .

Stetten und Musberg lösen sich 1810 bzw. 1819 aus dem Leinfelder Ämtlein so dass zusammen mit Echterdingen vier Gemeinden entstehen.

Am 5. August 1908 landet Ferdinand Graf von Zeppelin auf einem Testflug mit seinem Luftschiff LZ4 auf einer Wiese bei Echterdingen. Luftschiff wird am Nachmittag durch ein Gewitter zerstört.

1938 wird der Landesflughafen Echterdingen eingeweiht.

Im Zuge der Kreisreform wurden Leinfelden und Musberg (bisher Landkreis Böblingen ) dem Landkreis Landkreis Esslingen zugeschlagen und die neue Stadt Leinfelden-Echterdingen

Verkehr

Der Landes flughafen Stuttgart liegt in Leinfelden-Echterdingen.

Leinfelden-Echterdingen liegt (seit 1936 ) an der Autobahn A8 und an der Bundesstraße B27 . Deren Kreuzung (Anschlussstelle Stuttgart -Degerloch auch "Echterdinger Ei" genannt) ist die Kreuzung in Baden-Württemberg.

Weiterhin ist die Stadt durch die S-Bahn und die Stadtbahn von Stuttgart und durch mehrere Buslinien dem Umland erreichbar.

Der Anschluss der Stadt an das erfolgte 1897 durch die Filder- Schmalspurbahn von Möhringen nach Neuhausen auf den Fildern . Diese Linie wurde 1902 auf Normalspur erweitert.

Ab 1928 führt die Straßenbahn von Möhringen nach Echterdingen. Im selben wurde unter dem Namen Schönbuchbahn eine Bahnlinie von Leinfelden nach Waldenbuch Diese Strecke wurde 1956 stillgelegt und ist nicht identisch mit heutigen Schönbuchbahn von Böblingen nach Dettenhausen .

Die Filderbahn wird 1983 stillgelegt die Trasse wird heute jedoch für die S-Bahn benutzt die ab 1989 Leinfelden-Echterdingen mit Stuttgart verbindet.

Städtepartnerschaften

Die Städtepartnerschaft von Leinfelden mit Manosque der Provence ( Frankreich ) wurde nach dem Zusammenschluss 1975 auf die neue Stadt Leinfelden-Echterdingen ausgedehnt.

Die Partnerschaft mit Poltawa in der Ukraine wurde 1989 zusammen mit den Nachbarstädten Filderstadt und Ostfildern geschlossen.

Ebenfalls seit 1989 besteht eine Partnerschaft mit York in Pennsylvania USA .

Mit Voghera in Italien besteht seit 2001 eine Städtepartnerschaft. Da Voghera bereits Partnerstadt Manosque war bilden diese drei Städte nun trilaterale Partnerschaft.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

In Leinfelden-Echterdingen befindet sich das Deutsche Spielkartenmuseum .

Bauwerke

Herausragende Bauwerke in Leinfelden-Echterdingen:

  • Landesflughafen Stuttgart
  • Leinfelder Haus von 1570
  • Stephanuskirche in Echterdingen mit 52 Meter Turm (Baubeginn 1439 )
  • Zeppelinstein zur Erinnerung an die erste eines Luftschiffs auf festem Boden

Auf der Gemarkung von Leinfelden-Echterdingen ist umstrittene Landesmesse geplant.

Regelmäßige Veranstaltungen

Am dritten Oktober-Wochenende findet in allen von Leinfelden-Echterdingen das Krautfest statt.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Philipp Matthäus Hahn war 1781 bis 1790 Pfarrer in Echterdingen und wirkte gleichzeitig bedeutender Astronom und Uhrmacher.

Literatur

  • Stadtlexikon Leinfelden-Echterdingen


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