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Listerien


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Inhaltsverzeichnis

Was sind Listerien?

Listerien sind stäbchenförmige Bakterien die in Umwelt nahezu weltweit verbreitet sind. Schätzungsweise 1 10 Prozent der Menschen tragen Listerien im und scheiden sie im Stuhl aus. Gleiches auch für viele Säugetiere.

Wo kommen Listerien vor?

Listerien kommen vor allem in unerhitzten Lebensmitteln vor und können eine Infektion die genannt wird verursachen. Eine solche Infektion verläuft gesunden Menschen meist harmlos oder wird sogar bemerkt. Werden besonders viele Erreger aufgenommen kann zu Fieber und Durchfällen kommen. Die Überlebens- Vermehrungsfähigkeit in Lebensmitteln hängt von dem Herstellungsverfahren Lebensmittels ab. Kochen Braten Sterilisieren und Pasteurisieren die Bakterien sicher ab. In Lebensmitteln die Wasser viel Salz oder Konservierungsstoffe enthalten oder sind können sie sich nur noch verzögert nicht mehr vermehren. Wichtig zu wissen ist sich Listerien auch bei niedrigen Temperaturen also im Kühlschrank vermehren können. Entsprechende Wachstumsmöglichkeiten haben daher auch bei langen Lagerzeiten unter Kühlung auch bei in Vakuumverpackungen befindlichen Lebensmitteln.

Welche Lebensmittel sind betroffen?

Listerien kommen vor allem in rohen Lebensmitteln vor die nicht erhitzt werden. Insbesondere Fleischwaren oder Geflügel sind Infektionsquellen. Durch Übertragung durch Schneidemaschinen für Wurst oder Schneidbretter können auch auf erhitzte Lebensmittel wie Kochschin-ken oder übergehen und sich dort vermehren. Da die auch ohne Sauerstoff lebens- und wachstumsfähig sind sie auch in vakuumverpackten Fleischwaren vorkommen. Auch unerhitzter Milch und Rohmilchkäse können sie vorhanden Sie reichern sich besonders in der Rinde Rohmilchprodukten wie Weichkäsen und Schimmelkäse an. Pflanzliche sind im allgemeinen weniger betroffen. Listerien können durch Düngung mit tierischen Abwässern auf Gemüse

Wie ist das Infektionsrisiko einzuschätzen?

Kleinkinder oder Menschen mit geschwächter Immunabwehr frisch Operierte Aids- oder Krebspatienten und Diabetiker schwer erkranken. Der Ausbruch der Erkrankung kann zu 8 Wochen nach Aufnahme der Bakterien Listerien können Blutvergiftungen oder Hirnhautentzündungen auslösen die Antibiotika behandelt werden können aber dennoch in der Fälle zum Tode führen. Besonders bei ist eine Listeriose sehr gefährlich da eine fatale Folgen für das ungeborene Kind haben Es kann zu Frühgeburt schweren Schädigungen des oder sogar zum Absterben des Fötus kommen. Schwangere hingegen bemerkt die Infektion oft nicht

Wie wird Listeriose therapiert?

Hat ein Arzt eine Listerieninfektion durch Nachweis der Erreger diagnostiziert wird der Betroffene Antibiotika behandelt. In 70 Prozent der Fälle so die Erkrankung gestoppt werden. Der direkte der Listerien in Blut Hirnflüssigkeit oder Eiter leider nicht immer. Andere Testverfahren wie etwa Nachweis von Antikörpern im Blut sind andererseits Daraus folgt dass viele Erkrankungen gar nicht werden.

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