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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 27. Januar 2020 

Märchenschach


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Beim Märchenschach (auch Feenschach ) werden weitere Figurentypen eingeführt die es normalen " Schach " nicht gibt.

Die bekannteste Art ist die in zwanziger Jahren vom damaligem Weltmeister José Raúl Capablanca vorgeschlagene Variante um den befürchteten " Remistod " des Schachs zu verhindern.

Als eigenständiges Spiel sind diese Schachvarianten außer Mode gekommen; gelegentlich finden sich jedoch Schachprobleme mit zusätzlichen Arten von Figuren.

Eine Übersicht über die verschiedenen Märchenfiguren man hier: [1] .

Inhaltsverzeichnis

Amazone

Die Amazone ist eine Märchenfigur die Zugmöglichkeiten von Dame und Springer vereinigt.

Grashüpfer

Der Grashüpfer ist eine Märchenfigur die "normalen" Schach nicht vorkommt. Sie wurde 1912 dem Problemkomponisten Thomas Rayner Dawson definiert. Er in die gleichen Richtungen ziehen wie eine Dame allerdings muss er einen Stein überspringen. kann es sich um einen eigenen oder gegnerischen Stein handeln. Der Grashüpfer landet auf Feld unmittelbar hinter dem übersprungenen Stein. Ist Feld von einem gegnerischen Stein besetzt dann dieser geschlagen. Steht dagegen auf diesem Feld eigener Stein dann kann der Grashüpfer dort hinziehen. Weiterhin dürfen zwischen dem Ursprungsfeld und zu überspringenden Stein keine Steine stehen; das entweder steht der zu überspringende Stein auf Nachbarfeld des Grashüpfers oder alle Felder zwischen und Sprungstein sind unbesetzt. Der übersprungene Stein auf dem Brett.

Kamelreiter

Känguru

Ein Känguru führt zwei Züge in Art des Grashüpfers auf einmal aus d. es überspringt zwei Steine.

Leo

Lion

Mao

Moa

Nachtreiter

Der Nachtreiter wurde 1925 von dem Thomas Rayner Dawson eingeführt. Er zieht wie normaler Springer allerdings darf er mehrere Springerzüge hintereinander Diese müssen auf einer Geraden liegen zum e4 -> c5 -> a6. Nur im Schritt darf er einen gegnerischen Stein schlagen. dem Schlagen darf er nicht mehr weiterziehen.

Pao

Pegasus

Vao



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