Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 21. August 2019 

Mandarin


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Dieser Artikel befaßt sich mit dem Mandarin sprachwissenschaftlichen Sinne. Für andere Bedeutungen des Wortes schauen Sie bitte in den Artikel Mandarin_(Begriffsklärung) .


Mandarin ist die allgemein geläufige Bezeichnung für Hochchinesisch der offiziellen gesprochenen Sprache in der Volksrepublik China und Taiwan . Daneben ist Mandarin eine der vier in Singapur . Schriftsprache stellt wie bei anderen chinesischen Sprachen chinesische Schrift dar.

Mandarin wird von über 880 Millionen (auf dem Festland und auf Taiwan ) gesprochen und ist damit die am verbreitete Sprache der Welt. Dies ist zu großen Teil das Ergebnis von Anstrengungen sowohl kommunistischen Regierung auf dem Festland als auch nationalistischen Regierung in Taiwan Mandarin als Standardsprache Chinesischen durchzusetzen.

Neben dem Mandarin gibt es noch andere chinesische Sprachen. Die überwiegende Mehrheit der Chinas ist in der Lage Mandarin zumindest verstehen. Mit Leuten die Mandarin nicht verstehen Auswärtige dann nur noch dadurch kommunizieren indem die chinesischen Schriftzeichen niederschreiben – die sind nämlich unabhängig Dialekt (fast) immer gleich.

Inhaltsverzeichnis

Name

Der Name Mandarin kommt vom portugiesischen Wort mandarim (aus dem Malaiischen menteri [1] [2] und dem Sanskrit -Wort mantrin- ) welches 'Ratgeber Minister ' bedeutet. Das ist die Übersetzung des Wortes Guānhua (官话 bzw. 官話) das wörtlich als der Mandarins' (der kaiserlichen Beamten ) zu übersetzen ist. Guānhua wird von den Chinesen heute als empfunden aber es wird von Sprachwissenschaftlern manchmal Terminus benutzt der alle Dialekte und Variationen Mandarin (also nicht nur Putonghua und Guoyu) einschließt.

Ein anderer Terminus der alle Variationen Mandarin umfasst ist Běifānghua (北方话 bzw 北方話) was für 'Dialekte Nordens' steht.

Die standardisierte Form des Mandarin in der Volksrepublik heißt Putonghua (普通话 bzw. 普通話; pinyin : pǔtōnghua; also 'gemeinsame Sprache/Dialekt'). In Taiwan das standardisierte Mandarin offiziell Guoyu gennannt (国语 bzw. 國語; pinyin : guóyǔ; 'Nationalsprache'). Unter den Überseechinesen besonders Südostasien ist Mandarin als huáyǔ bekannt (华语 bzw. 華語 'chinesische Sprache').

Die Bezeichnung Hanyǔ (汉语 bzw. 漢語) oder 'Sprache der Han ' wird oft mit Mandarin synonym verwendet nicht ganz korrekt ist denn nicht alle haben Mandarin als Muttersprache . Stattdessen bezeichnet Hanyǔ alle chinesischen Dialekte. So betonen Hakka -Sprecher dass ihr Dialekt als Hanyǔ bezeichnet werden solle da die Grammatik Hakka -Sprache klassischen chinesischen Texten am nächsten ist.

Die Bezeichnungen Peking-Chinesisch (北京话 bzw. 北京話 Běijīng hua oder 北京方言 Běijīng fāngyán ) oder auch Peking-Akzent sind ebenfalls ungenau. Sie werden unter in Taiwan von jenen verwendet die die Unabhängigkeit befürworten und der Meinung sind dass die taiwanische Sprache die nationale Sprache Taiwans sein sollte.

Die standardisierten Formen des Mandarin Putonghua und Guoyu verwenden als Basis die des Peking -Dialektes ohne seine regionalen Spezifika. Trotzdem gibt regionale Variationen in der Aussprache und das aus zwei Gründen:

  • In dem riesigen geographische Gebiet in Mandarin Muttersprache ist zeigen sich Unterschiede wenn sich von einem Ort zu einem anderen Die Unterschiede lassen sich mit den Dialekten Akzenten der deutschen Sprache vergleichen.
  • Menschen für die Mandarin Zweitsprache ist ihre Muttersprache ist eine andere der chinesischen geben ihrer Mandarin-Aussprache einen sehr starken regionalen So haben die Einwohner Taiwans eine starke konsistente Abweichung vom dem Mandarin das die als Standardsprache definiert haben.

Geschichte


Die heutige Unterteilung der chinesischen Sprache sich aus einer frühen gemeinsamen Sprache.

Die meisten Chinesen die in Nordchina Sichuan und in einem breiten Band von Mandschurei im Nordosten Chinas bis in den ( Yunnan ) leben haben verschiedene Dialekte des Mandarin Muttersprache. Die Vorherrschaft des Mandarin in Nordchina auf die großen Ebenen dieser Region zurückzuführen. Süden hingegen hat das von Flüssen zerklüftete die linguistische Diversität gefördert. Dass im bergigen Mandarin gesprochen wird liegt an einer großen im 12. Jahrhundert die die Region entvölkerte. Später wurde von mandarinsprechenden Nordchinesen neu besiedelt.

Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts sprachen die Einwohner Südchinas kein Mandarin. Beamten und Bürger sprachen viele verschiedene chinesische Das Peking-Mandarin wurde aber während der Qing-Dynastie zum dominanten Dialekt obwohl im Qing-Reich die Mandschu-Sprache als Amtssprache gesprochen wurde. Seit 17. Jahrhundert hatten die Qing Sprachakademien gegründet Ziel es war die Aussprache zu normieren dabei den Peking-Dialekt als Vorbild zu nehmen. Bemühungen hatten aber nur wenig Erfolg.

Dies änderte sich als in der China und in der Republik China (Taiwan) Grundschulsystem eingeführt wurde dessen Ziel das Unterrichten Durchsetzen des Mandarin war. In dessen Folge Mandarin heute von der Mehrheit der Menschen dem Festland und Taiwan fließend gesprochen. In Hongkong und Macao ist die Bildungssprache offiziell nach wie Kantonesisch wobei Mandarin an Einfluss und Popularität

Mandarin und Peking-Dialekt

Es ist ein häufiges Missverständnis dass und der Peking-Dialekt das Gleiche seien. Es zwar dass Standardaussprache und Grammatik der Unterrichtssprache Mandarin auf dem Peking-Dialekt jedoch ist das Standard-Mandarin eine künstliche Sprache die den Leuten wird. Damit wird von ihnen verlangt dass ihre regionalen Aussprachen aufgeben. In dem riesigen von der Mandschurei im Nordosten Chinas bis Yunnan im Südwesten ist die Muttersprache Mandarin weiteren Sinne aber diese Muttersprachen weichen vom Standard-Mandarin in Aussprache Vokabular Semantik und Grammatik mehr oder weniger stark

Was den eigentlichen Peking -Dialekt angeht so werden die retroflexen Anlaute zhi chi shi ri ) konform zum Standard-Mandarin ausgesprochen aber es an die Silbe häufig ein er angehängt häufig als Diminutiv . In anderen Regionen Chinas wird das gemacht weshalb das Mandarin in Peking als eryin bezeichnet wird. Daneben gibt es eine Anzahl an Wörtern die außerhalb Pekings nicht oder vielleicht nicht einmal verstanden werden. Darüberhinaus es in Peking wie auch in deutschen mehr als einen lokalen Akzent.

Mit Ausnahme dieser Beispiele ist die Aussprache mit der des Standard-Mandarin weitestgehend identisch. Daneben kann man allgemein dass der Unterschied in der Aussprache wächst weiter man sich von Peking entfernt. So die Einwohner der Stadt Tianjin ebenfalls eine Aussprache die dem Standard-Mandarin

Im Nordosten Chinas werden die j -Anlaute häufig zu g -Anlauten oder k -Anlauten; ebenso sprechen die Leute die ri -Anlaute anders aus.

In den südlichen Teilen Chinas werden retroflexen Anlaute des Standard-Mandarins nicht ausgesprochen. So wird zhi zu zi chi zu ci shi zu si und ri klingt mehr wie zi . Das ist in Mandarin von Taiwan üblich. In anderen Gebieten wird nicht zwischen l und n unterschieden während in wieder anderen Gegenden ng -Auslaute wie n -Auslaute gesprochen werden.

Das Standard-Mandarin kennt neutrale Töne für die zweiten Silben von Wörtern allem bei Silben deren Aussprache kurz und ist so dass eine Unterscheidung der Töne schwierig möglich ist. Besonders im Süden jedoch die Töne von allen Silben klar und ausgesprochen.

Varianten des Mandarin

Aus offizieller Sicht gibt es zwei Die Regierung in Peking nennt das Mandarin Festlandes Putonghua oder 'gemeinsame Sprache' wohingegen die Regierung Taipei die offizielle Sprache als Kuo-yü ('Nationalsprache') Offiziell beinhaltet Putonghua Aussprachen aus verschiedenen Regionen Kuo-yü zumindest theoretisch nur auf der Pekinger beruht. Wenn man die Wörterbücher vergleicht die den beiden Chinas herausgebracht werden dann wird ziemlich große Unterschiede feststellen. Allerdings sind die vom Mandarin das in den beiden Regionen wird vom Standard-Mandarin sowieso sehr unterschiedlich.

Nicht alle Varianten des gesprochenen Mandarin überall verständlich. SIL International schreibt:

Die Versionen des Mandarin der Tiefebene von Shaanxi sind für Putonghua-Muttersprachler nicht verständlich. Ebenso das Mandarin von Guilin und Kunming für Putonghua-Muttersprachler schwer zu verstehen.

Trotzdem werden gebildete Einwohner der südwestlichen wie Guilin oder Kunming in der Lage neben ihrer Muttersprache ein verständliches Putonghua zu

In Nordchina und Sichuan und den Gebieten wo das Nord-Mandarin gesprochen wird sind die verschiedenen Variationen Mandarin Muttersprache der Menschen. Die Zeit in die Menschen die Möglichkeit zur Massenbildung haben die früheren regionalen Unterschiede jedoch nicht ausgelöscht. Menschen Südchinas haben die Sprache des Nordens ihrer angestammten Sprache gemischt und es entstand Mandarin welches in punkto Aussprache und Grammatik dem Standard-Mandarin nicht übereinstimmt. So wird zum das Mandarin das in Taiwan von Taiwanisch -Muttersprachlern gesprochen wird oder das Mandarin das Hakka -Muttersprachlern gesprochen wird mit anderer Grammatik und Akzent gesprochen als der Kuoyu-Standard vorsieht. Somit wir eine Version von Mandarin die man Taiwan-Mandarin nennen kann.

Obwohl Mandarin als Standarddialekt bezeichnet wird es nicht unbedingt von Vorteil Mandarin im Akzent zu sprechen. Spricht man nicht im Mandarin-Akzent wird man leicht aus Außenseiter betrachtet. machen sich die meisten Chinesen nicht die Mandarin mit dem offiziellen Akzent zu sprechen. schließt die politische Führung mit ein.

Umschriftssysteme

Seitdem Reisende aus dem Westen nach kamen und versuchen Mandarin zu lernen bestand Bedarf nach einem phonetischen Umschriftssystem (Romanisierungssystem Transliteration bzw. Transkription ) um die Aussprache der chinesischen Zeichen Mehrere solche Systeme sind seitdem entstanden. Das das eine weitere Verbreitung fand war das ihren Erfindern benannte Wade-Giles -System im 19. Jahrhundert. Dieses System wird heute benutzt jedoch nicht in der Volksrepublik Man kann es in alten (englischsprachigen) Lehrbüchern Geschichten finden.

Im 20. Jahrhundert wurden von Seiten Sprachwissenschaftler verschiedene Umschriftsysteme eingeführt wobei mit Zhuyin sogar ein neues Silbenalphabet entwickelte. Das erfolgreichste Systeme war das Hanyu Pinyin das 1958 von der Volksrepublik China offizielles Umschriftsystem für die chinesische Sprache anerkannt Später entschlossen sich auch die Vereinten Nationen und andere internationale Organisationen Pinyin zu In den 1950er Jahren als der Kampf das Analphabetentum geführt wurde gab es sogar die chinesischen Zeichen zugunsten von Pinyin abzuschaffen. wurde aufgrund der hohen Anzahl von Homonymen im Chinesischen jedoch wieder verworfen.

In Taiwan werden eine Reihe von verschiedenen Umschriftsystemen Die Regierung der Republik China beschloß 2002 Verwendung von Tongyong Pinyin jedoch dürfen die Regierungen auch andere Umschriften benutzen. In Schulen die Aussprache mit Hilfe von Zhuyin gelehrt. Zhuyin zugunsten von Pinyin abzuschaffen sind nicht weit gediehen weil man keine übereinstimmenden Meinungen hat welche Form des Pinyin man verwenden und auch wegen des großen Aufwandes der des Lehrmaterials und der Umschulungen für die

Weniger verbreitete oder veraltete Umschriftssysteme sind:

  • Postal System Pinyin
  • Yale Romanisierung
  • Gwoyeu Romatzyh
  • MPS II

Konsonanten

Die Konsonanten welche Standard-Mandarin Putonghua und Guoyu verwenden sind die folgenden:

Bilabial Labiodental Alveolar Retroflex Alveolo-palatal Velar
Plosiv p t k
Nasal m n
Frikativ f s ʂ ʐ ɕ x
Affrikat ts tsʰ tʂʰ tɕʰ
Lateral approximant l

Vokale und Töne

Mandarin ist eine tonale Sprache wie alle anderen chinesischen Sprachen auch. Silbe kann einen der vier Töne oder gar keinen haben. Ein anderer Ton bedeutet in der Regel einen anderen Sinn aber Wort (Phrase Satz) kann jeweils nur einen haben unabhängig von der Gemütsverfassung des Sprechers. gibt in diesem (sprachwissenschaftlichen) Sinne also keinen freundlichen oder rauhen Ton im Mandarin. Die verschiedenen Töne

  1. Erster Ton oder Hoher Ton (阴平 yin1 píng wörtliche Bedeutung: yin -Niveau):
    ein konstant hoher Ton fast gesungen gesprochen.
  2. Zweiter Ton oder steigender Ton (阳平 yang2 ping2 wörtliche Bedeutung: yang -Niveau) oder sprachwissenschaftlich hoch-steigend :
    Ein Ton der von der mittleren die hohe Tonlage steigt.
  3. Dritter Ton ( niedriger oder niedrig-fallend-steigender Ton 上声 shang4 sheng1 wörtliche Bedeutung: "hinauf-Ton"):
    die Tonhöhe sinkt aus mittlerem Niveau unten und steigt in der Regel wieder das mittlere Niveau.
  4. Vierter Ton oder fallender Ton (去声 qu4 sheng1 wörtliche Bedeutung: 'weg-Ton'):
    die Tonhöhe fällt scharf nach unten die Silbe wird kürzer mit mehr Affekt

Andere Tonhöhen die manchmal Töne genannt werden:

  • Fünfter Ton neutraler Ton oder nullter Ton (轻声 qing1 sheng1 wörtliche Bedeutung: 'leichter
    Klingt kurz und leicht und wird häufig nicht als ein eigener Ton betrachtet. den meisten Varianten des Mandarin gibt es bei denen die zweite Silbe weniger stark wird als die erste. Die zweite erhält den sogenannten neutralen Ton. Es ist jedoch Aussprachefehler Silben neutral zu sprechen die einen anderen vier Töne haben müssen.

  • Eintrittston . Mandarin hatte einmal einen fünften Ton 'Eintrittston' genannt wird und auch in anderen Sprachen vorkam. In der Jin-Sprache ist er erhalten. Dieser Eintrittston klingt ein bißchen wie Pfeil der in ein Holzbrett einschlägt was daß er ein Ton von sehr kurzer ist und auf einen Konsonanten oder Knacklaut In alten Wörterbüchern wird dieser Ton mit hochgestellten 5 bezeichnet. Im Standard-Mandarin ist dieser jedoch nicht vorhanden.

Die meisten Umschriftssysteme z.B. Pinyin MPS II und Tongyong Pinyin verwenden diakritische Zeichen über den Vokalen um die Töne Auch Zhuyin verwendet diakritische Zeichen. Wade-Giles verwendet zum Beispiel eine hochgestellte Zahl Ende der Silbe um den Ton zu Auf die Darstellung der Töne wird in diesen Umschriftssystemen im allgemeinen verzichtet wenn es nicht um Lehrbücher handelt. In Gwoyeu Romatzyh die Töne nicht mit speziellen Symbolen sondern Buchstaben des Alphabets dargestellt. Folglich gibt es Gwoyeu Romatzyh eine sehr komplizierte Orthographie.

Die Töne kann man hier hören: http://www.wku.edu/~shizhen.gao/Chinese101/pinyin/tones.htm (auf das blau-rote Ying-Yang-Symbol klicken).

Die Aussprache der Töne ändert sich den Regeln des Tonsandhi . Das häufigste Auftreten des Tonsandhi ist von zwei aufeinanderfolgenden Silben im dritten Ton erste Silbe im zweiten Ton ausgesprochen wird. drei Silben im dritten Ton aufeinander so es an den regionalen Gewohnheiten und den Präferenzen ob die erste Silbe einen dritten zweiten Ton bekommt.

Aussprache und Grammatik

Die Anzahl an Silben im Chinesischen ist sehr klein und Silbe wird nach dem Muster optionaler Anlaut + Vokal + optionaler nasaler Auslaut gebildet. Nicht jede Silbe die nach Muster gebildet werden könnte wird wirklich benutzt. gibt es nur ein paar hundert Silben. gibt es im Mandarin keinen m -Auslaut. Wenn Chinesen englisch sprechen und einen chinesischen Akzent beibehalten dann wird das englische time häufig wie tyne ausgesprochen.

Siehe auch Chinesische Grammatik

Lehnwörter im Mandarin

Aufgrund der geringen Anzahl zur Verfügung Silben ist es für Chinesen sehr schwierig auszusprechen in denen viele Konsonanten aufeinander folgen wie es in den meisten europäischen Sprachen Fall ist. Dazu kommt dass es nur jene Silben Zeichen gibt die auch wirklich Chinesischen verwendet werden. Obwohl es ein offizielles gibt wie ausländische Wörter in chinesische Zeichen werden sollen wird es nur für Namen weil es häufig zu verwirrenden Ergebnissen führt.

So wurde beispielsweise das Wort Telefon in den 1920er Jahren als dalüfeng übersetzt. Später wurde das in dianhua (电话 elektrische Sprache ) geändert. Andererseits blieb man bei Mikrofon bei 麦克风 maikefeng obwohl diese rein phonetische Umschrift langsam 话筒 Sprachrohr verdrängt wird.

Wegen der engen Beziehung zwischen den hanzi und den japanischen Kanji hat das Mandarin viele japanische Wörter übernommen die ihrerseits im späten 19. frühen 20. Jahrhundert aus den europäischen Sprachen Japanische übernommen worden waren.

Wegen der obengenannten Schwierigkeiten bei der aus ausländischen Sprachen ins Mandarin ist es neue Wörter in Mandarin zu erfinden als ausländische Wort zu übernehmen. Dabei sind diese Wörter meist mehrsilbig (d.h. sie bestehen aus Zeichen). Eine der Silben steht meist für Oberbegriff des neuen Worts was ähnlich der vieler chinesischer Schriftzeichen ist.

So ist es für viele technische geschehen – das Wort Zug heißt auf Mandarin 火车 bzw. 火車 wörtlich 'Feuerwagen'. Die vielen technischen Begriffe aus Lateinischen und Griechischen die man in den meisten europäischen findet sind im Chinesischen nicht vorhanden.

Zeichen die nur für die Umschreibung Wörter verwendet werden gibt es zwar aber häufig und sie stammen zum Großteil aus chinesischen Mittelalter wo sie gebraucht wurden um aus dem Sanskrit ins Chinesische zu übertragen.

Mandarin und andere Dialekte

Geographische Verbreitung von Mandarin und anderen chinesischen

Zum Missfallen aller Chinesen deren Muttersprache Mandarin ist hat die vorherrschende Rolle des dazu geführt dass außerhalb Chinas das Mandarin einzige chinesische Sprache angesehen wird. Obwohl sowohl Volksrepublik China als auch Taiwan Mandarin zur erklärt haben und sich für die landesweite einsetzen gibt es kein Interesse daran die Sprachen und Dialekte durch Mandarin zu ersetzen. der Praxis ist Mandarin davon auch weit denn besonders im Süden der Volksrepublik und Taiwan werden nach wie vor die lokalen im täglichen Leben verwendet. Jene die nur sprechen sind in diesen Regionen mit einem sozialen Handicap konfrontiert denn viele Menschen in Regionen sprechen kein Mandarin oder sie sprechen nur sehr schlecht; dies trifft vor allem alte Leute zu.

In den Regionen der Volksrepublik China vor allem Han-Chinesen leben ist die Koexistenz zwischen Mandarin den lokalen Dialekten im allgemeinen problemlos. Mandarin als gemeinsame Arbeits- und Kommunikationssprache gefördert gleichzeitig die Führung der Volksrepublik China vorsichtig was Status der lokalen Dialekte angeht und will Benutzung nicht einschränken. Mandarin wird deshalb vor aus praktischen Gründen gelernt und gesprochen weil häufig die einzige Möglichkeit der Verständigung zwischen aus verschiedenen Regionen darstellt. Zuweilen kommt es sogar vor dass Dialekte aus sehr nah gelegenen Gebieten für die jeweiligen Personen nicht sind.

In der Republik China (Taiwan) ist die Beziehung zwischen Mandarin den lokalen Dialekten speziell dem Taiwanesischen bedeutend Bis in die 1980er Jahre versuchte die die Nutzung des Taiwan(es)ischen zu beschränken und gab ihm ein des Primitiveren. Dies hat sich in den Jahren stark geändert; extreme Befürworter der Unabhängigkeit lehnen das Mandarin zugunsten der taiwanesischen Sprache Bemühungen Mandarin als Amtssprache durch Taiwanesisch oder mehrsprachigen Standard abzulösen haben bisher aber noch Fortschritte gezeigt.

Weblinks


Literatur

  • Mandarin Chinese A functional Reference Grammar Charles Li & Sandra A. Thompson University of Press 1981



Bücher zum Thema Mandarin

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Mandarin.html">Mandarin </a>