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Margot Honecker


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Margot Honecker (geb. Feist * 17. April 1927 in Halle ) war Ministerin für Volksbildung der DDR und Frau von Erich Honecker . Sie war Tochter eines Schuhmachers und Fabrikarbeiterin. Sie war vor ihrer politischen Laufbahn kaufmännische Angestellte und danach als Telefonistin tätig. wurde sie Mitglied der KPD und arbeitete bis 1946 als Stenotypistin FDGB . Sie war von 1949 bis 1955 der Pionierorganisation Ernst Thälmann . Später übte sie in der DDR Funktionen in der Jugendorganisation FDJ aus. Ihre Nachfolgerin im Ministeramt wurde Laabs.

Den Prozess um das von der Deutschland beschlagnahmte Vermögen von ihr und ihrem in der Höhe von 60.000 Euro ging verloren.

Margot Honecker lebt seit etwa 1992 Chile bei der Familie ihrer Tochter Sonja Dezember 1952) die dort mit ihrem chilenischen wohnt.

Manche behaupten dass Erich Honeckers Entscheidungen Wirklichkeit von ihr ausgingen.

2000 veröffentlichte Luis Corvalan - der Generalsekretär der KP Chiles - ein Buch andere Deutschland - die DDR. Gespräche mit Honecker" in welchem sie über den Aufbau die Vernichtung der DDR spricht. Dieses Buch teilweise zu wütenden Reaktionen in der Presse.

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