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Marianne Brandt


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Marianne Brandt (* 1. Oktober 1893 in Chemnitz ; † 18. Juni 1983 in Kirchberg Sachsen ) war eine deutsche Malerin Bildhauerin und Designerin einer modernen Sachlichkeit im Ausdruck ihrer

Inhaltsverzeichnis
1 Links

Leben

  • 1911 bis 1918 studierte sie an der Kunsthochschule in Weimar unter anderem bei Prof. Fritz Mackensen . Unter ihren Kommilitonen waren Hans Arp Otto Pankok und in der Bildhauerklasse Lindig sowie ihr späterer Ehemann Erik Brandt.
  • 1919 heiratete sie den norwegischen Maler Erik in Kristiana (Oslo) Norwegen.
  • 1920 und 1921 unternahmen beide Studienreisen in Norwegen und Frankreich .
  • 1923 zog Marianne Brandt nach Weimar Erik kehrte nach Norwegen zurück.
  • Ab 1924 begann sie ein weiteres Studium am Bauhaus Weimar und Dessau bei Josef Albers László Moholy-Nagy Wassily Kandinsky und Paul Klee .
  • 1928 wurde sie zur stellvertretenden Leiterin in Metallwerkstatt des Bauhauses ernannt.
  • 1929 machte sie ihren Abschluss mit Diplom und arbeitete im Bau-Atelier von Walter Gropius in Berlin mit.
  • Danach bis Ende 1932 wurde sie Leiterin Entwurfsabteilung bei der Metallwarenfabrik Ruppelwerke in Gotha .
  • Ab 1949 lehrte sie als Dozentin für industrielle Gestaltung an der Hochschule für Bildende Künste in Chemnitz.

Brandt arbeitete auch mit Rudolf Kaiser zusammen.

Literatur (Auswahl)

Vollmer Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler 20. Jahrhunderts München 92 Bd 1 S.208

Werke (Auswahl)

Bauhaus Metallwerkstatt: Tee-Extraktkännchen Kaffee- und Teeservice Aschenbecher. Ruppelwerke: Erneuerung des gesamten Programms.

Links

Dr. Anne-Kathrin Weise Marianne Brandt Leben Werk Dissertation Berlin 1995



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