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Marie von Ebner-Eschenbach


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--Diego Bigger Bern 10:49 17. Mai (CEST)

Geboren am 13. September 1830 auf Schloss Zdislawic bei Kremisier in Mähren (heute: Kromeriz/ Tschechien ).

Gestorben ) †am 12. März 1916 in Wien . M. v. Ebner-Eschenbach war eine österreichische Schriftstellerin und gilt mit ihren psychologischen Erzählungen bedeutendste deutschsprachige Erzählerin des 19. Jahrhunderts .

Inhaltsverzeichnis

Familie

Marie von Ebner-Eschenbach geborene Baronin Marie war die Tochter Baron Franz Dubsky und seiner zweiten Frau Marie von Vockel. Väterlicherseits hat sie ihre im alten böhmisch-katholischen Adelsgeschlecht der Dubsky von Mütterlicherseits stammt sie vom Geschlecht der sächsisch-protestantischen Vockel ab. Sie hatte sechs Geschwister.

Kindheit und Jugend

Kurz nach ihrer Geburt verstarb ihre Ihre erste Stiefmutter Eugénie Bartenstein mit der ein enges Verhältnis hatte verlor sie als Kind. Drei Jahre später heiratete Maries Vater Dritter Ehe Grafin Xaverine Kolowrat-Krakowsky eine hochgebildete Auch mit ihrer zweiten Stiefmutter pflegte Marie inniges Verhältnis. Sie erkannte und förderte das Talent ihrer Stieftochter. Die Sommermonate verbrachte Marie ihrer Familie auf dem Schloss in Zdislawic im Sommer wohnte sie in Wien . Viele verschiedene Personen nahmen die erzieherischen von Marie wahr. Dementsprechend wurde sie auch ganz verschiedenen Personen geprägt: Mütterlicherseits von ihrer väterlicherseits von ihrer Tante Helen von tschechischen und von tschechischen und französischen Gouverneuren . Folglich hatte sie das Glück verschiedene erlernt zu haben: Deutsch Französisch und Tschechisch Französisch die Muttersprache war.

Ein Leben in Partnerschaft

1848 mit 16 Jahren heiratete Ebner-Eschenbach Cousin Moritz von Ebner-Eschenbach der Sohn von Tante Helen. Sie zog zu ihrem 15 älteren Mann nach Klosterbruck in Mähren. Moritz selber auch ein sehr gebildeter Mann und Marie in ihrem Schriftstellerdrang. Moritz von Ebner-Eschenbach als Professor an der Ingenieur -Akademie in Wien Physik und Chemie später wurde er Feldmarschallleutnant und Mitglied Militärakademie. Die Ehe zwischen Marie und ihrem Vetter blieb kinderlos.

Dramatikerin und Schriftstellerin

Im Jahre 1856 zog sie dann definitiv nach Wien sie dann 1879 auch eine Uhrmacher-Ausbildung absolvierte was damals ungewöhnlich war für eine Frau. Und so es dass sie sich im Laufe der sie sich ganz den Literaturwissenschaften zuwandte. Während fast 20 Jahren schrieb Dramen (Gesellschaftsstücke und Lustspiele ) inspiriert von Schiller die jedoch nicht sehr erfolgreich waren. sie sich mit wenig Erfolg als Dramatikerin betätigt hatte konnte sie die Aufmerksamkeit 1876 mit ihrem ersten Kurzroman „Bozena“ welcher der „Deutschen Rundschau“ abgedruckt worden war auf ziehen. Sie versuchte sich nun als Schriftstellerin sich als regelrechter Erfolg auswies. Mit den wie die „Aphorismen“ ( 1880 ) und den „Dorf- und Schlossgeschichte“ gelang schlussendlich den entgültigen Durchbruch. Letztgenanntes enthält ihre Novelle „Krambambuli“. Sie konzentrierte sich nun auf erzählerischen Dichtungen in denen man Elemente ihrer Art und ihres politischen Bewusstseins vorfinden kann.

Literarischer Erfolg

Nachdem sie 1880 ihre Erzählung „ Lotti die Urmacherin“ veröffentlicht hatte man sie auch in Verlagen willkommen. 1887 ihr Roman „Das Gemeindekind“ das bis heute sehr grosse Bedeutung in der Literatur hat. diesem Werk wird der Leserin/dem Leser das zwischen ihrem aufklärerischen Optimismus und ihrem illusionslosen Pessimismus dargelegt. Der ganze Ruhm um Marie nahm im Laufe der Zeit sosehr zu in Österreich und Deutschland sogar ihr 70. 80. Geburtstag gründlich gefeiert wurden. Ihr ganzes lang kämpfte sie gegen die „normalen“ Gedanken Zeit und setzte sich für eine aktive ein. Sie schrieb nicht etwa um den zu finanzieren sondern vielmehr mit der ihrer und Überzeugung ihre Schriften könnten die Gedanken Zeit verändern. Ab 1890 fand Marie von Ebner-Eschenbach mit ihren Novellen ihren dramatischen Schreibstil. Mit ihren Werken Liebe“ (1888) und „Am Ende“ ( 1895 ) erzielte sie in Berlin auf der Bühne“ grosse Erfolge. Im Jahre 1898 wurde sie schlussendlich mit dem höchsten Orden Österreichs dem Ehrenkreuz für Kunst und Literatur 1900 erhielt sie sogar den ersten weiblichen von der Wiener Universität. 1899 verstarb ihr Nach 1899 unternahm sie verschiedene Reisen auf bis sie im Jahre 1906 ihre Erinnerungen „Meine Kinderjahre“ veröffentlichte. Nach langen erfolgreichen Leben starb die hervorragende gesellschaftskritische der realistischen Erzählungen Marie von Ebner-Eschenbach am März 1916 in Wien und wurde in begraben.

Werke

  • 1858 Aus Franzensbad
  • 1860 Maria Stuart in Schottland
  • 1869 Doctor Ritter
  • 1872 Die Prinzessin von Banalien
  • 1873 Das Waldfräulein
  • 1875 Bozena
  • 1880 Lotti die Uhrmacherin
  • 1880 Aphorismen
  • 1883 Dorf- und Schloßgeschichten
  • 1885 Zwei Comtessen
  • 1886 Neue Dorf- und Schloßgeschichten
  • 1887 Das Gemeindekind
  • 1890 Unsühnbar
  • 1893 Glaubenslos?
  • 1901 Aus Spätherbsttagen
  • 1906 Meine Kinderjahre

Literatur

  • Wintersteiner Marianne: Ein kleines Lied wie fängts an... Eine erzählende Biografie
Salzer Heilbronn 1989 ISBN: 3-7936-0278-8
  • Lohnmeyer Enno: Marie von Ebner-Eschenbach als Sozialreformerin
Helmer Königstein 2002 ISBN: 3-89741-104-0
  • v.Ebner-Eschenbach Marie: Dichterin mit dem Scharfblick des
Quell Verlag Stuttgart 1997 ISBN: 3-7918-1719-1

Weblinks



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