Buber Enkel des Privatgelehrten und Midraschexperten Buber war zu seiner Zeit einer der Forscher und Sammler auf dem Gebiet der chassidischen Tradition des osteuropäischen Judentums . Obwohl selbst eher dem Reformjudentum zugehörend er sich dem Verständnis dieser orthodoxen und mystischen Bewegung im Westen. Dazu übersetzte er Erzählungen und Traditionen des Chassidismus in die Sprache und machte sie so bekannt. Insbesondere umfangreiche Textsammlung "Die Erzählungen der Chassidim" liefert ein eindrucksvolles Zeugnis. Zeit seines Lebens war ein Vermittler zwischen der bedrohten traditionellen jüdischen im Osten und der westlichen wissenschaftlichen und Moderne.
Zusammen mit dem Philosophen Franz Rosenzweig Buber in den Jahren 1926 bis 1938 die jüdische Heilige Schrift den Tanach ins Deutsche. Dabei ging es den Gelehrten vor allem um die sprachlich genaue des hebräischen Urtextes unter Wahrung seines vollen
In seinen philosophischen Werken kommt bei vor allem das Thema des Dialogs zum Sein Hauptwerk trägt den Titel "Ich und und behandelt das Verhältnis des Menschen zu und zum Mitmenschen als existentielle dialogische religiöse
Martin Buber erhielt 1953 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels . Bis heute wird jährlich die nach benannte Buber-Rosenzweig-Medaille durch den Koordinierungsrat der Gesellschaften für Zusammenarbeit an Personen verliehen die sich besonders den christlich-jüdischen Dialog einsetzen.