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Massenaussterben


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Von einem Massenaussterben spricht man wenn in geologisch relativ Zeitabschnitten (das können aber durchaus Perioden von hunderttausend Jahren sein) ein überpropotional großes Artensterben stattfindet so dass man die nachfolgenden Schichten am Fehlen bestimmter Organismen bestimmen kann.

Nach Aussterbeereignissen folgt für gewöhnlich eine der Expansion der überlebenden Organismen oft durch genannte Radiation. Diese markieren neben dem Fehlen Organismen vor dem Aussterbeereignis den neuen erdgeschichtlichen Teilweise unterscheidet man zwischen Faunenschnitten in denen viele Tierarten ausgestorben sind Florenschnitten in denen viele Pflanzenarten ausgestorben sind.

Die Erdgeschichte wird unter anderem durch diese Aussterbeereignisse Erdzeitalter gegliedert.

Seit Beginn der Erde sind fünf geologisch erkennbar. Aufgrund der Umgestaltung der Umwelt den Menschen wird von einigen Ökologen ein sechstes Massenaussterben befürchtet.

Siehe auch: KT-Impakt



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