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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 17. Juli 2019 

Medieninformatik


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Die Medieninformatik (MI) löst begrifflich die angewandte Informatik / Multimedia als Teilgebiet der Angewandten Informatik ab. deckt schwerpunktmäßig die Oberflächen-Komponente von Informationssystemen ab befasst sich also mit der und Audiogestaltung von Information sowie der Interaktion in derartigen Systemen . Ziel ist die Optimierung des Informationsprozesses. beschränkt sich das Fachgebiet meist auf digitale Medien und die Darstellung am Computer .

Die MI ist geprägt durch hohe Anteile die sich aus der kundengerechten Gestaltung Wahrung des Corporate Identity bzw. Corporate Design ergeben. Zielgruppengerechte Gestaltung und Ansprache sind Gebot.

MI-Projekte sind häufig wesentlich komplexer als Software-Projekte da Nicht-Informatiker (z.B. Grafiker Designer und beteiligt sind und teilweise beträchtliche Datenmengen der Zutaten (Assets) anfallen. Aspekte wie Datenkompression Kodierung und Bandbreite kommen hierbei ins Spiel.

Ein weiterer Schwerpunkt betrifft das Kommunikations-Design Orientierung und Navigation im System ( Interaktion ). Dramaturgische Gesichtspunkte (Konditionierung des Benutzers Erzeugung von bzw. Spannung) machen die Verwandtschaft der MI Bereichen wie Fernsehen bzw. (Trick-)Filmproduktion deutlich. Die wird zum Publikum .

Multilingualität Spracherkennung und Sprachsynthese sowie das Zusammenwachsen unterschiedlicher Geräte (z. B. und Mobiltelefon ) sind die Herausforderungen der weiteren Entwicklung.

MI kann mittlerweile an vielen Universitäten Fachhochschulen im Rahmen des Studiums der Informatik und Wirtschaftsinformatik unter unterschiedlichen Fachbezeichnungen belegt werden. Berufsfachschulen Berufskollegs bieten eine (meist zweijährige) schulische Ausbildung staatlichem Abschluss an.

Siehe auch Informatik (Studium)



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