Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDienstag, 20. August 2019 

Megaherbivoren


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Megaherbivoren ist ein relativ neuer Begriff aus Ökologie der große Pflanzenfresser bezeichnet die einen Einfluss auf die Entwicklung der Landschaft haben. von Einflüssen wie z.B Verbiss Beweidung Schälen sogar Fällen von Bäumen (Biber) sowie Tritt Megaherbivoren das Aufkommen von Gehölzen ein und zur Gestaltung einer mosaikartigen Landschaft bei. Megaherbivoren Europa sind vor allem Pferd Rind bzw. Auerochse Wisent Moschusochse Ren Elch Hirsche ( Rothirsch sowie die eingeführten Arten Damhirsch und Sikahirsch) aber auch Mufflon Gemse Steinbock und das Reh . Der Biber ist zwar kein großer Pflanzenfresser hat trotzdem erheblichen Einfluss auf die Gestaltung seines Durch Aussterben fehlen heute Mammut Wollnashorn und Riesenhirsch. Das Flusspferd kam in früheren Warmzeiten auch in vor. In ihrer Zahl begrenzt wurden die durch große Fleischfresser so genannte Megacarnivoren so dass eine übermäßige Waldvernichtung nicht konnte.

Siehe auch: Ausgestorbene Tierarten Europas Megaherbivorentheorie

Weblinks




Bücher zum Thema Megaherbivoren

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Megaherbivoren.html">Megaherbivoren </a>